Colorscheme

CSS Sprites - Background Repeat Problem


CSS Sprites sind wirklich was feines, man kann einen Hover Effekt ganz einfach mit der “:hover” Pseudo Klasse des a-Tags von HTML realisieren, man benötigt keinen Preloader für den Hover-Bildaustausch, und man spart sich ein paar HTTP-Requests, da weniger Einzel-Daten geladen werden müssen. Doch ein Problem konnte ich bislang damit nicht lösen, nämlich wenn ein Teil des Sprites als Background-repeat benutzt werden soll.

Bei einem aktuellen Projekt habe ich gerade genau das Problem. Ich habe eine Datei, in der ich einige PNG24 Grafiken (die mit Verlaufs-Transparenz) zusammengefasst habe, die “normalen” Grafiken machen auch keinerlei Probleme, doch was passiert mit den Grafiken, die als “background-repeat” verwendet werden? Folgender CSS-Code funktioniert leider nicht wie gewollt:

#box2r {width: 676px; padding-bottom: 5px; background: url('img/png24_set.png') 0px -26px; background-repeat: repeat-y;}

Es handelt sich um die “Hauptbox” deren Höhe durch den Inhalt vorgegeben ist. Ich möchte aus dem Sprite die Teilgrafik haben, die 676px breit und 1px hoch ist und möchte diesen Teil über die komplette Höhe der Box legen (normalerweise realisiert durch “background-repeat: repeat-y”), doch leider funktioniert das nicht mit Sprites :(

Es gibt zwar eine Möglichkeit, aber ich halte die nicht für wirklich brauchbar, da man ziemlich eingeschränkt wird und für meinen Fall ist es keine Alternative, hat sonst noch jemand eine Idee wie man das lösen könnte?

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am März 31, 2009 um 09:28 Uhr | in Webdesign | 3 Kommentare

Alte Beiträge im Feedreader


Gestern gabs einen kleinen Serverwechsel und dadurch hab ich mir meine Artikel etwas verhauen, musste die darauf neu einspielen und deshalb kann es sein das alte Artikel als neu bei euch im Feedreader angezeigt werden, sorry!

am März 27, 2009 um 09:28 Uhr | in Allgemein | 1 Kommentar

eCoder - opensource, web-basierter code editor


Interessantes Projekt auf das ich gerade gestoßen bin: eCoder. In eigenen Worten:

ecoder is an open-source web-based code editor, with real-time colour syntax highlighting, which allows multiple documents to be edited directly online at the same time.

Sieht echt schick aus und läuft auch recht fix (dafür das es web-basiert ist). Doch ich werde erstmal weiter bei Eclipse+Aptana bleiben :)

am März 25, 2009 um 09:16 Uhr | in Allgemein | 1 Kommentar

Facebook Connect - das Rad nicht neu erfinden


Wie toll wäre es, wenn man nicht immer wieder bei Null anfangen muss, sondern direkt die innovative Idee umsetzen könnte? Wenn man nicht alles von der Registrierung, zum Login bis zum Userprofil wieder von Grund auf neuprogrammieren müsste, sondern einfach auf vorhandene Funktionalität zugreifen kann und nur die wirklich neue Idee implementiert?
Genau das ist der Grund, warum ich in jüngster Zeit von Facebook Connect so begeistert bin. Facebook Login- und Anmeldefunktionalität drauf auf die Seite, der User dem der Service gefällt verbindet mit einem Klick seinen Account mit meiner Seite und ist fortan ein Mitglied bei meinem Dienst. Keine Anmeldeprozedur für ihn, kein Programmieraufwand für mich. Zusätzlich kommt noch das enorme Potential der viralen Infrastruktur, die man, geschickt genutzt, für ein schnelles Wachstum seiner Seite verwenden kann.

Schade das es etwas vergleichbares noch nicht in Deutschland gibt und wohl auch erstmal nicht geben wird.

am März 12, 2009 um 19:29 Uhr | in Webdesign | 2 Kommentare

Manchmal ist helfen nicht hilfreich


Hin und wieder begegnet man einem Formular im Internet, das einem versucht bei der Eingabe zu helfen. Gegen Hinweisboxen am Rand hab ich garnichts einzuwenden, genauso wenig gegen gut beschriebene, sichtbare Fehlermeldung, wenn zum Beispiel der Username schon belegt ist oder man vergessen hat alles benötigte auszufüllen. Dann begegnet man manchmal auch Formularen, die erkennen, wenn man in einem Feld fertig ist und daraufhin direkt ins nächste springen. Eigentlich sollte man soviel Einsatz von Seiten der Betreiber loben, doch andererseits ist es, zumindest für mich, sehr störend. Wenn ich nämlich ein Feld ausgefüllt habe, nutze ich die Tabulator-Taste um direkt ins nächste zu springen, auf einen “Auto”-Sprung achte ich nur selten und muss mich dadurch meist wieder ein Feld zurückbegeben (weil AUTO+Tab = 2 Felder).

Das Problem hierbei ist nicht der Versuch der Unterstützung, sondern einerseits die Konsistenz (es machen nur wenige Seiten so, daher ist man nicht dran gewöhnt), andererseits die natürliche Eigenschaft von Formularen, denn bei den meisten Feldern ist es einfach nicht möglich herauszufinden, wann der User die Eingabe beendet hat, ergo kann man dieses “Feature” auch nur selten einsetzen. Wenn der Benutzer nun schon 10 Felder ausgefüllt hat, die nicht mit einem Auto-Sprung reagieren und beim 11. macht der Cursor aufeinmal einen Satz ins nächste, dann ist das verwirrend. Was ich hier eigentlich nur in knappen Worten sagen will: Spart euch die Zeit, es macht verhältnismäßig viel Aufwand für wenig Nutzen.

am März 6, 2009 um 19:38 Uhr | in Usability | 3 Kommentare