Das Adsense Kompendium
Es gibt unzählige Quellen zu Adsense im Internet, wie erhöht man die Klickrate, welche Adsense-Anzeigen und welche Position ist am besten, wieviel kann man mit Adsense verdienen, was sind “high-paid-Keywords”, usw.
Um das ganze Adsense-Wissen zu bündeln, habe ich mich zum Adsense-Kompendium entschieden, sollte hier etwas fehlen kann man mich einfach per Mail darauf hinweisen und ich füge es zum Adsense-Kompendium hinzu.
- 0 Seitenimpressionen aber 1 Klick
- 1 Klick aber 0 Cent
- 100 €-Grenze - Adsense und der Skandal um Peanutsadsense, 100 nix)
- Adsense besser als Affiliate-Partner
- Adsense bei sich selbst ausblenden
- Adsense für Content-Seiten
- Adsense für Suchergebnisseiten
- Anzeigentyp
- Auszahlung - Bank oder Scheck
- Bilder neben den Anzeigen ist nicht mehr erlaubt
- Blending
- Channel
- Code von Google für relevantere Anzeigen
- Content-sensitive Anzeigen
- CPC
- CPM
- CTR
-
Ebay, Amazon und andere Content-abhängigen Anbieter
- Eigen-Klicks und Klicks von Freunden vermeiden - niemals zum klicken auffordern
- Empfehlung von Adsense
- Filtern von Anzeigen
- Foren laufen schlechter - miese Klickrate in Foren
- Formate
- Gemeinnützige Anzeigen
- Heatmap
- Hohe Klickraten / hohe CTR
- Klickangriff - den Account retten
- Klickbetrug
- Klicktracker
- Kriterien zur Aufnahme bei Adsense
- Mehrere Websites - ein Adsense-Konto auf mehreren Websites verwenden
- Morgens höhere Klickpreise als Abends - am Monatsanfang höher als am Monatsende
- Premium User - Premium Publisher - Premium Mitglied
- Optimierung - minimal - maximal - und am Limit
- Rauswurf
- Seitenimpressionen
- Statistiken - Wann werden sie immer resetet
- Smart Pricing
- Steuern zahlen
- Unterschied zwischen Adsense und Adwords
- Wieviele und welche Anzeigen dürfen platziert werden
0 Seitenimpressionen aber 1 Klick
Dieses Phänomen begegnet einem in der Regel morgens nach dem Reset um neun Uhr oder unmittelbar danach. Es handelt sich einfach um einen Klick der am Vortag noch nicht zuende geprüft wurde und somit in den nächsten Tag gerutscht ist.
1 Klick aber 0 Cent
Wenn ein Klick mal keinen Cent einbringt handelt es sich hierbei entweder um:
- einen ungültigen Klick
- einen Klick der noch geprüft werden muss
- oder um einen Eigen-Klick - Google erkennt Eigen-Klicks und wertet sie als ungültig
100 €-Grenze - Adsense und der Skandal um Peanuts
Ab einem Verdienst von 100€ zahlt Google aus. Ist dies zu hoch? Ich denke nein, denn schliesslich will man mit Adsense sicherlich mehr als 100€ verdienen, was auch durchaus möglich ist. Bei kleinen Websites kann ein erreichen der hundert Euro schonmal mehrere Monate dauern, aber das Geld verfällt ja schliesslich nicht.
Adsense besser als Affiliate-Partner
Man kann nicht pauschal sagen das Adsense besser ist als ein Affiliate-Anbieter, es kommt immer auf die Website selbst an und auf ihr Publikum. Manchmal laufen Werbebanner von Affiliate-Anbietern 10x besser als Adsense, manchmal ist es genau umgekehrt.
Adsense bei sich selbst ausblenden
Es besteht immer die Gefahr das man ausversehen selbst auf seine Anzeigen klickt. Um dies zu verhindern kann man sich eines nützlichen Plugins im Browser Firefox bedienen, dem AdBlock-Plugin
Adsense für Content-Seiten
Adsense für Content-Seiten gliedert sich in zwei Bereiche: Anzeigenblock und Link-Block. Während man beim Anzeigenblock bei einem Klick auf die Werbung direkt diesen gutgeschrieben bekommt, gelangt der Besucher bei einem Klick auf den Link-Block auf eine weitere Seite, erst dort werden seine getätigten Klicks gewertet.
Adsense für Suchergebnisseiten
Man kann mit Adsense für Suchergebnisseiten Google’s Leistungsstarke-Suche auf der eigenen Website anbieten und zudem noch mit den dort platzierten Anzeigen Geld verdienen.
Anzeigentyp
Bislang gibt es die Anzeigentypen Text und Image, Gerüchten zu Folge soll es bald auch noch einen Typ Video geben.
Auszahlung - Bank oder Scheck
Sein sauer verdientes Geld kann man sich entweder direkt auf die Bank überweisen lassen (muss man extra im Adsense-Account aktivieren) oder per Scheck liefern lassen. Die Scheck-Variante ist für deutsche Publisher absolut nicht zu empfehlen, weil durch die Scheck-Einlösung erstmal mehrere Euros für Bearbeitungsgebühren verpuffen.
Bilder neben den Anzeigen
Die Erhöhung der Klickrate ist ein Volkssport geworden, manche Schwören darauf über oder neben den Adsense-Anzeigen Bilder darzustellen um die Aufmerksamkeit des Besuchers darauf zu lenken. Niemand hat eine klare Antwort doch es gibt einige Fakten die feststehen:
- Wer um seine Ads oder um seine Bilder einen deutlichen Rahmen zieht, kann Bilder neben den Anzeigen platzieren
- Bilder die nichts konkretes Aussagen oder den Besucher etwas mit den Adsense-Anzeigen assoziieren lassen, stellen in der Regel kein Problem dar
- Wer nicht erwischt wird kann soviel und so schlimm optimieren wie er lustig ist, doch früher oder später findet Google das heraus und dann ist der Account futsch
Diese Optimierungs-Technik ist nicht mehr erlaubt.
Blending
Unter “blending” versteht man es seine Anzeigen optisch perfekt mit seinem restlichen Content zu verschmelzen. Dazu bekommen die Ads die selbe Hintergrundfarbe wie der Hintergrung der Artikel und die Links in den Anzeigen bekommen die selbe Farbe wie die Links der Website.
Channel
Channel eigenen sich dazu die Klickrate von unterschiedlichen Positionen der Adsense-Anzeigen herauszufinden. Dies macht Sinn denn schliesslich will man herausfinden welche Anzeigen die meisten Klicks einbringen und man kann feststellen welche Ads garnicht laufen. Google beschränkt den Publisher auf maximal 200 Channel, in der Regel reicht dies aber auch.
Code von Google für relevantere Anzeigen
Man kann bestimmte Bereiche seiner Website, von der Suche des Google-Bots nach Keywords, ausschliessen. Dazu verwendet man einfach die von Google definierten Tags
Content-sensitive Anzeigen
Google Adsense durchsucht für die Anzeige von Werbung die komplette Website nach Keywords und wählt dementsprechend dann passende Anzeigen aus. Das Thema der Website hat dementsprechend sehr viel mit den angezeigten Keywords zu tun.
CPC
CPC bedeutet Cost per Click und stellt den Preis für einen einzelnen Klick dar. Hierbei handelt es sich um einen Durchschnittswert und umso weniger Channel man verwendet, desto schwerer wird es herauszufinden wieviel ein einzelner Klick eingebracht hat. Interessant ist dieser Durchschnittswert aber um herauszufinden ob die eigene Website unter “Smart Pricing” liegt.
Wieviel man nun pro Klick bekommt hängt sehr stark von den Keywords ab und wie stark Adwords-Betreiber untereinander in Konkurrenz stehen. Ein monatlicher CPC von 20 Cent ist ein guter Durchschnittspreis, in diesem CPC-Sektor halten sich die meisten deutschen Adsense-Publisher auf.
CPM
Steht für “Cost-per-Thousand-Impressions” - Adwords-Betreiber könne anstelle von Klicks auch pro tausend Seitenimpressionen bezahlen. Dies funktioniert derzeit aber nur auf Website-bezogene Anzeigen, also wenn ein Adwords-Betreiber exklusiv auf einer bestimmten Website werben will.
CTR
Click-through-Rate (Klickrate) - Wieviel Prozent der Besucher auf deine Anzeigen klicken. Dieser Wert ist sehr interessant und wird von manchen Publishern bis zur Extase optimiert. Eine Klickrate von 2% ist im deutschsprachigen Raum guter Durchschnitt, dennoch gibt es einige amerikanische Publisher deren Klickrate in den zweistelligen Bereich geht.
Ebay
, Amazon und andere Content-abhängigen Anbieter
Man kann andere Werbeanbieter wie Amazon,
Ebay
, Chitika EMinimalls usw. auf seiner Website neben Adsense schalten, allerdings dürfen diesen, nicht wie Adsense, ihre Werbung Content-abhängig anzeigen, also die Keywords der Website benutzen um die Werbung auszuwählen.
Eigen-Klicks und Klicks von Freunden vermeiden - niemals zum klicken auffordern
Mit dem Adsense-Account sollte man sehr vorsichtig umgehen, denn Google merkt so gut wie alles und ist gnadenlos - klickt man selbst auf seine Anzeigen fliegt man raus, auch wenn einem das Angebot dort wirklich interessiert hat. Wer sich dennoch die Website anschauen will macht einfach einen Rechtslick auf die Werbung, kopiert die URL, fügt sie in den Browser ein, löscht ALLES (!) ausser der URL selbst und kann sich dann das Angebot anschauen.
Das Erste was man machen sollte, wenn man seinen Freunden von der eigenen Website erzählt, diese zu bitten NIEMALS (!) auf die Anzeigen zu klicken. Klickt regelmäßig die selbe IP auf die Anzeigen fliegt man.
Empfehlung von Adsense
Man kann andere Webmaster für Adsense anwerben, dafür gibt es von Google vorgefertigte Anzeigen. Man darf nur mit diesen Anzeigen für Adsense werben und nicht anders. In Amerika gibt es nun auch schon Textlinks mit diesen läßt sich nun auch in Artikeln für das Partnerprogramm von Google werben.
Für einen geworbenen Adsense-Nutzer bekommt der Werber 100 Euro, vorausgesetzt der geworbene generiert innerhalb von 180 Tagen selbst seine ersten 100 Euro. Für engagierte Webmaster ist dies machbar, doch der Großteil der geworbenen Nutzer wird die 100 Euro Grenze wohl erst später überschritten.
Filtern von Anzeigen
Die Anzeigen mancher Betreiber möchte man manchmal nicht auf seiner Website haben. Über den “Filter für Konkurrenz-Anzeigen” im Adsense-Setup kann man diese Anbieter ausschliessen. Dies empfiehlt sich vorallem für Konkurrenten die das gleiche Produkt anbieten, welches man auf seiner eigenen Website verkaufen will.
Foren laufen schlechter - miese Klickrate in Foren
Besucher von Foren gelangen in diese meist auf der Suche nach Informationen, zur Lösung eines konkreten Problems. Adsense-Anzeigen sind für diese Besucher nicht wirklich interessant, vorallem da sie nach kostenlosen Lösungen für ihre Probleme suchen. Darum sind Klickraten von 0,2% keine Seltenheit, ich glaube sogar das es kein Forum gibt welches eine Klickrate von 1% mit legalen Mitteln übertrifft.
Formate
Horizontal
728 x 90 Leaderboard
468 x 60 Banner
234 x 60 Half Banner
Vertikal
120 x 600 Skyscraper
160 x 600 Wide Skyscraper
120 x 240 Vertical Banner
Quadrat
125 x 125 Button
300 x 250 Medium Rectangle
250 x 250 Square
200 x 200 Small Square
336 x 280 Large Rectangle
180 x 150 Small Rectangle
Gemeinnützige Anzeigen
Wenn man Adsense zum ersten mal auf der Website schaltet werden meist nur gemeinnützige Anzeigen ausgegeben, einfach weil der Google Bot noch nicht die Keywords der Website ermittelt hat. Es sollte aber niemals länger als 2 Tage dauern bis relevante Anzeigen geschaltet werden, in der Regel geht dies viel schneller. Gemeinnützige Anzeigen bringen selbstverständlich keine Einnahmen bei Klicks.
Bietet eine Unterseite zuwenig Keywords für relevante Anzeigen, werden ebenfalls gemeinnützige Anzeigen geschaltet. Im Adsense-Setup kann man Alternativ einen Werbebanner eines Affiliate-Anbieters schalten, der dann angezeigt wird.
Heatmap
Die Adsense-Heatmap zeigt Bereiche an in denen Adsense besonders gut oder besonders schlecht läuft. Die grundlegende Aussage der Heatmap ist jedoch: Platziere Anzeigen möglichst weit oben und integriere es so nah wie möglich an oder in deinen Content.
Hohe Klickraten - Hohe CTR
Wie verdoppelt man sein Einkommen mit Google? In dem man seine Klickrate erhöht, hat man bisher eine Klickrate von 1%, muss man diese lediglich auf 2% anheben. Hört sich aber meist einfacher an als es ist. Für jemanden der bisher noch nichts für die Optimierung seiner Ads getan hat ist dies aber dennoch mit einfach Mitteln möglich: 8 Tipps zur Adsense Optimierung. Eine wichtige Grundlage für höhere Klickraten ist testen. Man sollte ständig neue Positionen, Farben und Formate ausprobieren, denn jede Website ist anders und benötigt daher eine individuelle Positionierung der Anzeigen.
Klickangriff - den Account retten
Mit Klickangriffen versuchen die Angreifer den Account des Opfers zu deaktivieren, Google soll diese abnorme Klickzahl merken und den Publisher dann sperren. Um garnicht erst ins Visier von Klickangreifern zu kommen sollte man die Zahlen seiner Einnahmen nirgends Preis geben, am besten auch keine Andeutungen oder CTR-Angaben, umso weniger Informationen man liefert, desto geringer die Chance das man von Neidern attakiert wird.
Sollte es aber dennoch mal soweit kommen und man stellt fest das man morgen um 10 Uhr bei 10 Seitenimpressionen schon 20 Klicks hat, sollte man erstmal die Anzeigen von der attakierten Website entfernen. Als nächstes informiert man den Adsense-Support über diesen Angriff, am besten mit Screenshot usw. umso mehr Informationen, desto besser. Es empfiehlt sich auch mal in die Log-Dateien der Website zu schauen, hat man das nötige Know-How um dort die IP des Angreifers herauszufinden sollte diese direkt mit an Google geschickt werden (inklusive Log-Daten).
Klickbetrug
Klickt man auf seine eigenen Anzeigen oder läßt einen externen Anbieter mit unterschiedlichen IP’s auf deine Anzeigen klicken ist dies Klickbetrug. Warum man dies strikt unterlassen sollte kannst du hier nachlesen: Klick-Betrug warum eigentlich nicht?
Klicktracker
Um seine Klickraten weiter zu optimieren empfiehlt sich ein Klicktracker. Dieser kann bis in die unterste Webseite messen wo der Klick stattgefunden hat, in Kombination mit Channels können dies wichtige Informationen für den Webmaster zur Optimierung der CTR sein.
adlogger kostenloses adsense tracking Script
Kriterien zur Aufnahme bei Adsense
Einer der Vorteile von Adsense ist das so gut wie jede Website aufgenommen wird, vorausgesetzt man bietet keine erotischen Inhalte an. Ein Kontingent von 10 Artikeln sollte man bei der Bewerbung allerdings schon vorzeigen können, sollte es aber beim ersten mal nicht klappen, kann man sich später einfach nochmal bewerben.
Mehrere Websites - ein Adsense-Konto auf mehreren Websites verwenden
Hat man mehrere unterschiedliche Websites kann man die unproblematisch über einen Account laufen lassen. Diese brauchen auch nicht noch extra bei Google angemeldet werden, müssen allerdings den TOS von Google folgen.
Morgens höhere Klickpreise als Abends - am Monatsanfang höher als am Monatsende
Die CPC ist morgens meistens am höchsten und reduziert sich über den Tag hinweg immer mehr. Ähnliches gilt für den Monatsanfang, umso weiter der Monat, desto geringer die CPC. Dies hängt damit zusammen das Adwords-Betreiber am Monatsende meist ihre Geldmittel für Werbung erschöpft haben. Doch warum sind die Klickpreise morgens höher als Abends? Ganz einfach, wenn jemand Adwords betreibt schaltet er die Werbung meist in der normalen Arbeitszeit, sprich wenn er sich im Brüo aufhält. Somit kann er die Klickrate und die Konversion immer im Auge behalten und die Kampagne im Notfall stoppen, falls er den Verdacht auf einen betrügerischen Klicker hat.
Premium User - Premium Publisher - Premium Mitglied
Optimierung - minimal - maximal - und am Limit
minimal: 8 Tipps zur Adsense Optimierung
maximal: Adsense Klickrate optimieren - Linksammlung
am Limit: Adsense am Limit
Rauswurf
Einmal draussen, immer draussen, zumindest fast. Wenn man bei Google rausfliegt ist es unglaublich schwer wieder aufgenommen zu werden, folgendes könnte aber helfen:
- niemals irgendwen vom Adsense-Team wegen dem Rauswurf verbal angreifen
- höflich nachfragen warum man rausgeflogen ist
- Grund für den Rauswurf auf der Website ausschalten, Mangel beseitigen
- penetrant sein und den Support ständig anschreiben: Google muss merken das man es ernst meint
- niemals öffentlich über den Rauswurf diskutieren, kritisieren usw.
- wenn man aufgrund von Eigenklicks rausgeflogen ist, ist es fast unmöglich wieder aufgenommen zu werden
folgender Artikel ist sehr hilfreich um wieder bei Google Adsense aufgenommen zu werden: Adsense Reinstatement Guide
Seitenimpressionen
Seitenimpressionen ist ungefähr die Zahl der “unique”-Besucher einer Website und nicht die Zahl der Seiten die sich ein Besucher anschaut.
Statistiken - Wann werden sie immer resetet
Die Statistik wird morgens um 9 Uhr resetet, bzw immer am Monatsanfang.
Smart Pricing
Smart Pricing bedeutet das die CPC drastisch in den Keller geht, wenn man vorher im Schnitt 40 Cent pro Click bekommen hat, bekommt man durch Smart Pricing zum Beispiel nur noch 6 Cent. Gründe für Smart Pricing können einerseits schlechte Konversion-Raten des Werbeschaltenden sein (es klicken viele Besucher auf die Werbung aber niemand kauft etwas), oder eine zu geringe Klickrate. Der Bereich des Smart Pricing ist heftig diskutiert und lebt lediglich von Gerüchten und vagen “Erfahrungswerten”.
Steuern zahlen
Wer mit Adsense Geld verdient, der muss auch Steuern zahlen, es ist eine Einnahmequelle wie jede andere. Da ich auf diesem Gebiet zu wenig Know-How habe und hier keine falschen Angaben machen will, verweise ich euch mal an folgendes Forenthema weiter: To-Do Liste für Handhabung Steuern bei Adsense-Einahmen
Unterschied zwischen Adsense und Adwords
Adsense ist die Werbung welche auf Websites angezeigt wird und mit der man Geld verdienen kann. Adwords ist das System um selbst Werbung in Adsense zu schalten, dafür zahlt man dementsprechend Geld. Jemand der Werbung schalten will benutzt Adwords, jemand der Geld mit Werbung verdienen will nutzt Adsense.
Wieviele und welche Anzeigen dürfen platziert werden
Auf einer Webseite dürfen 3 Content-Anzeigen geschaltet werden (eine Auswahl gibt es hier: Formate) und ein Link-Block. Ausserdem kann man auf einer Webseite noch eine Google-Suche einbauen.
Du meinst hier fehlt etwas? Dann schreib doch einfach einen Kommentar!
Verwandte Artikel
- Unendliche Adsense-CTR - Infinity%
- Adwords Keyword Tool ohne Anmeldung benutzen
- Adsense Klickrate optimieren - Linksammlung
- Affiliate oder Adsense
- Adsense Tipps für non-kommerzielle Website-Themen
- Pingback: Adsense - keine Bilder mehr neben den Ads » Fachwissen-Katalog.de | adsense,klickrate,google on Dezember 20, 2006
- Pingback: WP - Adsense-Deluxe Plugin integriert @ Brandt Aktuell on Januar 2, 2007
- Pingback: WP - Adsense-Deluxe Plugin integriert » Brandt Aktuell on Juli 6, 2007
- Pingback: WP-Plugins: “Adsense-Deluxe” integriert » Brandt Aktuell on Dezember 21, 2007
21 Kommentare
Tut mir leid, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen.

Danke für das Adsense Kompendium
hat einige Unklarheiten bereinigt
freundlicher Gruss
Peter Keusch
Gern geschehen, bei weiteren Fragen einfach schreiben, werde sie dann eventuell ins Adsense Kompendium mit aufnehmen.
Hallo,
gibt es denn die Möglichkeit, statische Anzeigen (d.h. ohne Javascript) z.B. über SSI oder so zu schalten? Ich mag kein Javascript…
P.S.: ich hab mir einen kleinen Trick ausgedacht, um diejenigen, die JS deaktiviert haben, nicht mit leeren Werbeblöcken zu nerven: http://moritz.faui2k3.org/adsense-tipps.shtml
Hi Moritz,
das weiß ich leider nicht, aber ich denke du solltest da nicht zu sehr am Google-Code rumbasteln, das sehen die nämlich garnicht gern.
Nehmen wir mal an, ein Bekannter klickt auf einen Google Link oder Toolbar. Woran soll Google merken, daß es mein Bekannter war?
Anderer Rechner, andere Mac Adresse, andere IP, anderer Provider, anderes Bundesland!!
Woran merken die das nun? Ist es nicht verarsche von Google, um Geld zu sparen?
Ich glaube in dem Fall merkt es Google nicht, es würde höchstens auffallen wenn er massiv und ständig klickt.
Über diese Themen spricht Google aber nicht, denn es ist eine “Lücke” in ihrem System die von schwarzen Schafen leider auch ausgenutzt wird, aber umso weniger man das öffentlich macht, desto geringer ist die Zahl der “Schwarz”-Klicker.
Ich hoffe niemand der das hier liest nimmt das als Anreiz, schliesslich hängen hinter den Adsense-Links die für die Werbung bezahlen und teilweise auch stark davon abhängig sind.
tolles Kompendium. Nur schade, dass ab “Bilder neben den Anzeigen” alles bis zum Schluss durchgestrichen erscheint. Da wurde wohl ein Tag falsch gesetzt.
Danke für den Hinweis, der Fehler trat bei mir im Firefox nicht auf, nur im IE, Schuld was ein zwar vorhandenes, schließendes “strike” Tag, aber ein nicht ganz korrektes. Nun solle es stimmen.
Empfehlenswertes Kompendium. Hier sind alle nötigen Informationen auf einer Seite. Gerade ein Neuling, wie ich, wird diese Page schätzen. Ich überlege, ob ich einen Backlink auf diese Seite setze. Danke für die Arbeit mit dieser Zusammenstellung!
Grüße aus Bochum
Christian Kasper
Soweit wie ich weis darf man sogar auf einer Seite zwei Suche-Boxen und zwei (unterschiedliche) Empfehlungen schalten?!
Wirklich sehr schön aufgelistet the dos and donts of Google Adsense!
Danke.
Wirklich sehr schön aufgelistet “the dos and donts of Google Adsense”!
Danke.
Was passiert wen ich selber auf so eine seite mit adsense komme?
Muss ich dann bezahlen für den websitebesitzer???
Danke im Vorraus!!
Ja, das müssen Sie. Ihre Bankdaten werden dann direkt an den Websitebetreiber übermittelt und mit einer Vollmacht darf er den Betrag von Ihrem Konto überweisen, den er für angemessen hält….
Nein, Spass :)
Der einzige Nachteil, den Sie von Werbung im Internet haben können, ist das sie visuell störend ist und in der Regel (aber nicht immer) vom eigentlichen Inhalt ablenkt.
Hallo
ich verdiene mittlerweile auch im Schnitt 0,70 USD am Tag mit Adsense - das ist zwar nicht viel aber immerhin ein nettes Zubrot ohne jegliche Arbeit!
Für alle die sich noch nicht sicher sind ob Adsense die richtige Wahl ist, hab ich mal ein Adsense Preview-Tool geschrieben. Zu finden unter AdFlora.com
danke für diesen seeehr ausführlichen artikeö. damit wirst du bestimmt nicht nur mir enorm weitergeholfen haben. weiter so !
mfg euer martin
Hallo,
Hast du für diese Aussage Belege, z.B. offizielle Aussagen von Google. Weil mit solcher Methode könnte man jeden Konkurrenten lahmlegen. Einfach einen öffentlichen Rechner nutzen, sich beim Bekannten hinsetzen (”muss kurz mal E-Mails checken”) oder im I-net-Cafe auf die Anzeigen des Konkurrenten klicken. Meinst du nicht auch, dass Google dies im Hinterkopf hat?
Grüße
Hi Perun, zu der Zeit, als der Artikel rauskam, war das sicher so (auch wenn ich es nicht beweisen kann). Allerdings bezog sich das eher auf die kleinen Seiten, große Partner waren davon wohl eher nicht betroffen. Mittlerweile dürfte Google da aber Vorkehrungen getroffen haben und multiple Klicks der gleichen IP einfach nicht mehr zählen oder ähnliches um sowas zu verhindern.
Ist die Nutzung Adsense auf der eigenen Site nicht sehr fragwürdig, wenn jemand mit einem Klick auf eine Anzeige schnurstracks von der eigenen Site verschwindet? Ich meine: ein _blank wäre doch viel sinnvoller. Mit Adsense auf meiner Site lade ich die Leute ja förmlich ein, von meiner Site weg zu gehen.
Oder kann man das konfigurieren?
Das ist mitunter ein Hauptkritikpunkt, den viele Seitenbetreiber haben, aber konfigurieren läßt sich das leider nicht (vielleicht ist es aber auch besser, auf target attribut zu verzichten) so hat der user selbst die möglichkeit zu entscheiden, ob er anzeige in einem neuen Tab öffnen möchte oder nicht.