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Kicken und gekickt werden - Wie man nicht aus Adsense rausfliegt


Kein Ding, ich optimiere meine Adsense-Anzeigen bis zum geht nicht mehr und scheue auch nicht vor derbem blending zurück (siehe Adsense am Limit), wenn ich von Google gekickt werde kann ich ja immernoch auf Alternativen zurückgreifen - Fehlanzeige!!

Natürlich gibt es Adsense-Alternativen, aber, wie mich Julian von eint.de darauf aufmerksam gemacht hat, sind diese Alternativen Zwerge im Vergleich zu Adsense. Die Akzeptanz der Besucher ist viel geringer, demnach eine niedrigere Klickrate und die Bezahlung pro Klick fällt auch sehr gering aus. Deshalb hat sich Julian drangesetzt und einen Artikel geschrieben, der verhindern soll das unser einer so schnell aus Adsense fliegt, denn die Hürde dazu ist sehr niedrig.

Damit ihr nicht zufällig über diese Hürde stolpert, empfehle ich euch diesen Artikel von Julian: Wie man sich zum loyalen Publisher emporhebt.

Die Website hat noch beachtlich viele andere Artikel zu bieten und darunter ist wirklich guter Content. Als Adsense-Motivation lege ich euch noch diesen hier ans Herz: 3000 euro monatlich mit adsense

Noch ein Hinweis: Sollte morgen früh meine Internetverbindung funktionieren (ist in letzter Zeit leider nicht sehr häufig der Fall) dann werdet ihr den Webdesignblog in vollkommener Nacktheit sehen, also ohne Stylesheet. Was es damit auf sich hat, dazu erfahrt ihr mehr hier: First Annual Naked Day: April 05

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am April 4, 2006 um 09:58 Uhr | in Geld verdienen | 1 Kommentar

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  1. Trackback: diggerblog on April 4, 2006

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