Warum verändern sich Webstandards
Die Antwort ist Accessibility. Früher waren Tabenlayouts an der Tagesordnung, heutzutage sind sie der worst-case Fall des Layouts, doch warum ist das so? Blinde Menschen benötigen gewiße Endgeräte, die einem den Inhalt einer Website vorlesen. Dabei bekommt das Gerät aber ein Problem wenn es an eine solche Seitenformatierung stößt. Die Folgerung ist das die Seite vom User nicht mehr besucht wird und auf ein anderes Angebot zugegriffen wird.
Dies haben auch Unternehmen erkannt, die so einen erheblichen Kundenanteil verlieren, daher auch die Änderung im Layout. Sobald es etwas im Internet gibt, was eine gewiße Benutzergruppe ausschließt, wird es verändert, vorausgesetzt die Veränderung bringt langfristig einen Gewinn.
Doch laut Standards-Schmandards.com, die prüfen ob eine Website Standardkonform ist, sind von 546 amerikanischen Websites noch immer 533 nicht Konform, wobei man auch dazusagen muss, das die Regeln sehr hart sind, und auch kleinste Fehler bemängelt werden, obwohl das Restlayout accessible ist.
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Es geht aber nicht nur um blinde Menschen, sondern um alle User mit Einschränkungen. Sei es körperlich oder technisch. Auch die Nutzung der Inhalte für andere technische Geräte als den PC sind Ursache für den Einsatz von Accessibility. Tabellenfreie Layouts sorgen nicht allein für Accessibilty, dafür sorgt semantischer valide Code unter Einhaltung der Usabilityregeln.