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Inflation im Web oder Was zur Hölle ist mit dem blauen Balken los?


Mensch mensch mensch, Verbrecher regen sich auf wenn sie keinen schwarzen Balken im Fernsehen vor Augen haben, SEO’s regen sich über den grünen Balken auf, doch wer denkt eigentlich mal an den blauen? Alexas “blauer” Balken wird meiner Meinung nach immer kürzer und das schlägt sich zwangsläufig auf die Vergütung beim Linkverkauf nieder, doch was kann man tun?

Was ist der blaue Balken
Alexa.com ermittelt mit ihrer Toolbar welche Webseiten wieviele Besucher erhalten. Dieser Wert ist sehr spekulativ, gerade SEO’s und sehr web-affine Surfer haben diesen Balken. Andere, die die Toolbar nicht installiert haben, werden somit auch nicht in die Wertung aufgenommen, der Balken wird kürzer.

Soviel zum Balken, doch für wen sind diese Werte eigentlich interessant? Wenn man als Webmaster Links auf seiner Webseite verkauft und dafür Dienste wie Linklift oder Text-Link-Ads (in letzter Zeit verlinke ich recht oft auf die beiden :) ) nutzt, wird der blaue Balken als ein Wert für die Bewertung der Qualität einer Webseite herangezogen, umso länger der Balken, desto höher der Verdienst bei einem verkauften Link.

Es herrscht Inflation
Mag sein das ich mich täusche, aber ist es in letzter Zeit schwerer geworden mit gleicher Posting-Frequenz seine Alexa-Position zu halten? Liegt es vielleicht daran, dass immer mehr Webseiten online gehen, bei langsamer wachsender Zahl an Internetnutzern? Ich bin zwar nicht der Statistik-Freak, kenne mich im Bereich Webseiten-Statistik eigentlich viel zu schlecht aus, aber meine Userzahlen sind nahezug gleich geblieben, dies belegt mir einerseits meine Seiten-interne Statistik, andererseits die Seitenimpressionen von Google (also wie häufig die Anzeigen eingeblendet werden).

Was also kann man dagegen machen?

  • häufiger posten?
  • längere Artikel posten?
  • qualitativere Artikel / unique Postings?
  • Alexa-Banner in Webseite einbinden?

Zumindest beim letzten Punkt kann ich sagen das es bei mir nichts gebracht hat, ich bin in den letzten Wochen um ca. 17.000 Plätze gefallen, ich habe zwar auch weniger gepostet als noch vor einigen Monaten, aber dieser Abfall ist schon recht drastisch. Ich weiß, die meisten wird dieses Thema nicht interessieren, doch mir ist es aufgefallen. Da muss ich dann aber auch ein Lob an Linklift aussprechen die sich von diesem Kriterium der Webseiten-Bewertung weitaus weniger beeindrucken lassen als Text-Link-Ads.

Wie sieht es bei euch aus? Blauer Balken wichtig/unwichtig, gestiegen/gefallen? Gründe oder Ideen?

am Mai 14, 2007 um 09:52 Uhr | in Geld verdienen | 2 Kommentare

Mit bloggen Geld verdienen


Ich kann nur hoffen das dieser Artikel in den Suchmaschinen hoch gelistet wird, denn er ist an all diejenigen gerichtet, die es in Betracht ziehen mit bloggen Geld zu verdienen, Geld welches in einer Relation zum eingesetzten Aufwand steht. Dazu hat sich Manuel sehr umfangreich Gedanken gemacht: zum Großverdiener nur durch Bloggen

Der zweite Part ist meiner Meinung nach nicht ganz korrekt, da es immer schwierig ist im Online-Bereich mit harten Zahlen zu arbeiten, andererseits wünscht sich jeder Leser mal handfeste Zahlen zu lesen, darum sage ich zu diesem Teil: Gut das mal mit Zahlen was dargestellt wird, allerdings sollte man die Variablen “Webseiten-Layout”, “Thema der Website” (für die Adsense-Anzeigen, bzw die Bezahlung pro Klick), die “Zielgruppe” (web-affine User klicken selten) nicht ausser acht lassen.

Hinweis: Im Artikel wird auf einen alten Artikel von mir verlinkt, diesen habe ich ziemlich am anfang geschrieben (daher auch ziemlich unwissend) und meine optimistische Meinung zu Anfang ist einer realistischen gewichen:

  • mit bloggen Geld zu verdienen ist die schwierigste Form im Internet an Bares zu kommen
  • ein Blog bringt nicht nur direktes Geld in Form von PPC (Adsense), Links (Linklift, Text-Link-Ads) und PPA (Affiliate) sondern dient zudem dem Networking, der Darstellung der eigenen Person und Fähigkeiten an Kunden und Partnern (ich habe durch den Blog schon einige Aufträge und Magazin-Anfragen erhalten) und als Pusher für eigene Projekte (zum Beispiel konnte ich den Webdesignblog als guten Starter für meinen 10-Fingersystem Dienst nutzen)
  • im Web herrscht eine Inflation, immer mehr Blogs bei nahezu gleichbleibender Besucherzahl, daher muss man nicht nur innovativ sein und gute Artikel schreiben, sondern auch über Dinge die eine große Zahl an Menschen interessiert
  • wer sich erstmal am bloggen versuchen möchte, bevor er andere Dinge im Web ausprobiert, der sollte sich vielleicht eher den amerikanischen Markt auswählen und in englisch auf einer .com-Domain bloggen => größere Reichweite
  • ein Blog spielt umso mehr ein, je länger er online ist und desto mehr Artikel er beinhaltet, denn mehr Artikel heißt meist auch mehr Backlinks, mehr Backlinks bedeutet mehr Besucher und mehr “Google-Liebe” und dies führt zu einem höheren Pagerank (gut für den Linkverkauf) und für eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen für alle! schon geschriebenen Artikel
  • bloggen kostet immense viel Zeit (wenn man wirklich erfolgreich sein möchte)

am Mai 8, 2007 um 21:41 Uhr | in Geld verdienen | 4 Kommentare

Adsense-Notifier


Da immer mehr Webmaster auf ihren Webseiten Adsense einsetzen hier mal kurz ein kleines Tool vorgestellt, was einem kurz und knapp einen kleinen Überblick verschafft, was heute oder auch diesen Monat in seinem Konto so vor sich geht. Recht praktisch dabei, man muss sich nicht jedes Mal neu einloggen oder ein extra Programm starten, sondern einfach in seine Firefox Statuszeile schauen.

Einstellen und anzeigen lassen kann man sich nahezu alles, was der Adsense-Account per Weboberfläche hergibt und das unter einer sehr übersichtlichen und aufgeräumten Oberfläche.

Adsense Notifier

Zu finden ist das Tool bei Mincus.com.

am April 8, 2007 um 18:56 Uhr | in Geld verdienen | Kein Kommentar

Beaversity - Geld verdienen mit Online-Zetteln


Ich bin gerade auf beaversity.de gestoßen, was folgendes kann:

beaversity ist die neue Lernplattform für Studenten zur gemeinsamen Klausurvorbereitung. Hier kann jeder kostenlos Lernkarten erstellen und sie mit anderen teilen. Den Preis für deine Karten legst du selbst fest. Lernkarten können kommentiert und Lernkisten bewertet werden. Mit der Suchfunktion nach Universität, Professor/in, Fach und Schlagwort entdeckst du neues Wissen und findest deine eigenen Daten leicht wieder.

via: beaversity.de/about

Warum ich darüber schreibe? Ich denke wenn das System durchschlägt läßt sich damit einiges zusätzlich verdienen, denn die Lernkisten sind “tag”-able und suchbar. Was sollte also jemanden daran hindern eine Lernkiste zu Themen zu erstellen, die nicht unbedingt etwas mit Uni oder FH-Stuff zu tun haben? Eine schöne Kiste zur Suchmaschinenoptimierung oder Affiliate-Marketing? Eine Kiste zum Thema Webdesign oder bloggen? Ich frag mich ob man dieses Konzept der Lernkiste nicht schnell mal als Standalone, unabhängig von Universitäts-Themen und dergleichen umsetzen sollte.

Ich weiß jetzt nicht wie gut paid-content in Deutschland ankommt, aber ich denke im Endeffekt zählt nur der Preis und die Geschwindigkeit bei der Bezahlung, wenn einem da nicht viele Hürden in den Weg gelegt werden, wird sicher der ein oder andere mehrere Euros hinlegen um zum Beispiel Insider-Tipps eines guten Seos zu erhalten, die zudem einfach aufbereitet sind.

Was ich noch kurz anmerken wollte: Natürlich ist es böööööse und schlecht wenn man seine Website nur betreibt um Geld damit zu verdienen, aber die breite Adsense-Präsenz zeigt ja das die ein oder andere Mark (oder besser Euro) doch gern in den Taschen der Webmaster gesehen werden. Was macht man aber wenn man zu einem bestimmten Gebiet ein gewißes Know-How besitzt und dieses einfach nicht monetarisieren kann weil einem dazu die passende Website fehlt? Dafür wären solche Content-Boxen doch recht nützlich!

am November 8, 2006 um 17:21 Uhr | in Geld verdienen | Kein Kommentar

Fiese Adsense-Optimierung


Ich bin gerade ein wenig durchs Internet gesurft, auf der Suche nach Links für einen anderen Artikel und da ist mir sehr oft die Ajax-typische Ladegrafik ins Auge gefallen: ajax-laden.jpg

Irgendwie ist mir dann auch der gedankliche Spagat gelungen, diese AJAX-Ladegrafik mit den Adsense-Anzeigen zu verbinden und eine teuflische Methode zur CTR-Steigerung (aber auch zum potentiellen Rauswurf aus Google Adsense) zu entwickeln:

  • Man läßt die Website fertig laden
  • An der Position der Adsense-Anzeigen wird erstmal nur die AJAX-Ladegrafik (oder eine beliebige andere Ladegrafik) angezeigt
  • Dann werden die Anzeigen ausgegeben

Ich weiß nicht inwiefern das gegen die Adsense-Richtlinien verstößt (schließlich ist es ja “eigentlich” gegen die Regeln aktiv die Aufmerksamkeit des Besuchers auf die Anzeigen zu lenken), aber hier mal eine Grafik wie ich mir das vorgestellt habe (was nicht heißt das ich es auch umsetze):

Fiese Adsense Werbung - Beispiel
fieses-adsense.gif

Andere fiese Adsense-Optimierungen: Adsense am Limit

am Oktober 21, 2006 um 20:28 Uhr | in Geld verdienen | 4 Kommentare

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