LinkLift - deutsche Version von Text-link-Ads
LinkLift ist eine Möglichkeit Linkplätze auf seiner Website zu verkaufen und dafür monatlich vom Käufer einen Betrag zu erhalten. Ähnliches setze ich derzeit schon im Webdesignblog ein, nur nutze ich dafür Text Link Ads (aff-Link). Mit Text-Link-Ads habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht, allerdings interessiert mich die deutsche Version auch und ich bin mal gespannt ob LinkLift konkurrieren kann und sich den deutschen Anteil am Markt sichert.
Was wohl für Linklift und gegen text-link-ads.com spricht ist die größere Zahl an deutschen Linkkäufern und somit nicht nur mehr potentielle Käufer, sondern auch qualitativere/treffendere Links und eine größere Konkurrenz um die einzelnen Werbeplätze (was wiederum den Linkanbietern durch höhere Vergütungen zugute kommt).
Hier geht es zur LinkLift-Anmeldung: Mit "Links" Geld verdienen (aff-Link)
Peakvert - Google Suchergebnisse vor dem Start und danach
Ich fand es einfach mal interessant zu sehen wie sich die Suchergebnisse von Google nach dem Start eines bestimmten Produkts ändern und hab daher vor dem Start von Peakvert (heute ist der 09.10.06 - 21:24 Uhr an dem ich den ersten Teil des Artikels schreibe) ein Screenshot der Suchergebnisse von Google gemacht, an erster Stelle steht Kloeschen.de und an zweiter Stelle der Webdesignblog, mal sehen ob sich das hält…
Zweiter Teil
So, heute ist nun der 17.10.06 - 17:34 Uhr und auf Platz 1 befindet sich Johannes Siemers (Jojo) von Internetmarketing-News, ein würdiger Platzhalter wie ich finde! Aber interessant wie sich die Anzahl der Suchergebnisse innerhalb einer Woche verändert hat, mittlerweile sind es 17.200 (so spuckt es Google mir zumindest aus):
Google.de Ergebnisse - nachher
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Wenn jemand was Seo-technisch dazu sagen will, nur her mit Informationen ;)
Peakvert - Jetzt gehts los
So, eben ist die Erinnerungsmail von Peakvert eingetroffen, nun geht es endlich los!
Erster Eindruck
Scheint alles zu fluppen, also Anmeldung war kein Problem und auch wenn natürlich jeder nochmal bei der Anmeldung die Peakvert-AGB’s lesen muss und auch mal einen Blick in die FAQ wagen sollte, hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Fakten:
- Auszahlung ab 25 Euro und max. 60 Tage nach Erreichen der 25-Euro-Grenze
- Auszahlung per PayPal oder Überweisung
- Einbindung: mittels Schritt-für-Schritt-Anleitung den Code erzeugen und per Copy-and-Paste an gewünschter Stelle in der Website einbinden
- Bezahlung pro Klick
- Peakvert kann neben anderen Werbeanbietern laufen, zumindest von Seiten Peakverts aus. Ob Google oder andere damit ein Problem haben, muss man selbst anfragen. Google hat generell keine Probleme mit Konkurrenten, vorausgesetzt sie arbeiten nicht “Content-sensitiv”, sprich nach dem gleichen Verfahren wie Google Adsense
- Die Peakvert-Anzeigen lassen sich auf allen Webseiten einbinden, die durch die Peakvert-Mitarbeiter freigeschaltet wurden
- es gibt die Möglichkeit der “Channels” um die Anzeigen und Klicks zu tracken
- Folgende Formate stehen zur Verfügung: 120×600, 160×160, 160×600, 180×150, 234×60, 300×250, 336×160, 468×60, 468×180, 728×90
- maximal darf man fünf Peakvert Werbemittel einbinden
- Einbindung der Werbeanzeigen nur auf Seiten mit Content
- Mittels Keywords kann man relevante Peakvert Anzeigen generieren
- der Content der Website muss überwiegend in deutsch sein
- Eigenklicks sind natürlich verboten
Schön das es endlich losgeht, leider konnte ich noch kein Affiliate-Programm finden (um neue Partner zu bewerben), wobei der Ansturm wohl auch so groß genug sein dürfte. Derzeit geht die Freischaltung noch recht schnell (innerhalb von 5 Minuten) das wird sich aber wohl ändern wenn die Massen kommen.
Adwords Tipp - am Ende des Monats buchen
Selbst betreibe ich nur im ganz kleinen ein wenig Adwords, eigentlich auch mehr zum testen was im Web so geht, im Grunde ist der Bereich des SEM (Search Engine Marketing) aber ein recht interessanter, doch darum soll es in diesem Artikel nicht gehen.
Adsense - am Monatsende geht es runter
Wer selbst Adsense betreibt weiß aus Erfahrung, das der PPC (Pay per click), also die Bezahlung die man pro Klick erhält, gegen Monatsende runterfährt, hat man zum Beispiel am Anfang des Monats einen Durchschnittsbetrag von 20 Cent pro Klick, kann sich das am Monatsende auf 10 Cent absenken (nur als Beispiel). Was aber für den Einen schlecht ist, kann für den Anderen ein Segen sein oder in diesem Falle, was für den Adsense-Betreiber schlecht ist, kann für den Adwords-Betreiber eine absolute Chance sein.
Adwords am Monatsende buchen
Warum senkt sich der Klickpreis gegen Monatsende ab? Weil der Großteil der Adwords-Betreiber bis dahin ihr Monatsbudget aufgebraucht haben und nun nicht mehr im großen Konkurrenten-Pool mitschwimmen. Der Klickpreis kommt nämlich folgendermaßen zustande:
wenn nur ein Adwords-Kunde für ein bestimmtes Keyword wirbt, kostet es ihn fast nichts pro Klick, denn die Nachfrage für die Werbung ist da (sprich, die User suchen bei Google nach diesem Keyword). Kommen aber jetzt noch weitere Adwords-Kunden hinzu, die erkannt haben das dieses Keyword für ihr Produkt attraktiv ist, so steigt der Preis pro Klick für den man an der ersten Position bei Google steht (einfaches Prinzip von Angebot und Nachfrage). So, nun steigt der Preis für das Keyword immer weiter an und der Adsense-Betreiber reibt sich die Hände. Gegen Monatsende haben die meisten Adwords-Betreiber ihr Budget verbraucht und verschwinden wieder aus dem Konkurrenten-Pool, der Preis pro Klick geht wieder runter.
Lange rede kurzer Sinn: wenn man nur ein knappes Budget hat, dann sollte man einfach bis zum 20. des Monats warten und sein Adwords-Budget in dieser Phase verheizen, der Klickpreis sinkt und man erhält darum mehr Besucher für die gleiche Investion.
Neues Adsense-Format und Channel-Erweiterung
Google überrascht die Tage mit zwei neuen Features: ein neues Adsense-Format und eine leicht optimierte Channel-Anzeige.
Das neue Format ist 200×200 Pixel und nennt sich Small Square. Ich denke das wird sich in Sidebars gut machen oder integriert in den Artikeln. Die anderen Square-Formate wie 250×250 (Square), 300×250 (Medium Rectangle) oder gar 336×280 (Large Rectangle) waren dafür eigentlich zu groß, der Artikel wurde unschön formatiert (je nach Breite des Content-Bereichs) und dem Besucher wurde das Lesen enorm erschwert. Ich habe das Format mal testweise eingebaut, verspreche mir davon aber nicht sehr viel.
Eine weitere interessante Neuerung, oder wohl besser “Zusatz”, liegt in den Adsense-Channels, nun wird nämlich im Adsense-Quellcode noch das Datum und der Name des Channels ausgegeben (als Kommentar), somit kann man auf einen Blick sehen um welchen Channel es sich handelt und wann er eingebaut wurde, nettes Feature!
Um das Tripple über Adsense noch komplett zu machen in diesem Artikel, hier noch die Liste der teuersten deutschen Adsense-Keywords: die 100 teuersten deutschen adsense keywords
