8 Affiliate Tutorials
Meldet man sich bei einem Affiliate-Netzwerk an oder doch eher bei einem einzelnen Anbieter? Macht meine Website überhaupt Sinn für Affiliate-Links und ab wann lohnt sich der Einsatz von Werbung auf der Website? Alles Fragen die in dieser Webliste von Affiliate-Tutorials beantworten werden:
- Affiliate-Werbung – kurze Einführung was Affiliate ist, von Dr. Web
- Webmaster Tutorial – Masse oder Klasse bei Partnerprogrammen – Exklusives Bewerben eines Partnerprogramms oder doch lieber viele Partnerprogramme?
- Amazon Webservices – Amazon bietet umfangreiche Informationen darüber, wie Werbende den Webservice von Amazon nutzen können
- Amazon Webservices Quickguide – dynamisch auf Amazon’s Web Service zugreifen und somit noch bessere Anzeigen schalten
- In sieben Schritten zum erfolgreichen Affiliate Marketing – Grundlagen und Basics werden hier gut vermittelt
- Web-Partnerschaften mit Profit – Online-Reiseservice als profitabler Content für Websites, Portale und Online-Magazine – Neue Wege im Affiliate Marketing
- Affiliate Geschäftsmodelle – wo sich Affiliate-Programme am besten machen und welche Website-Typen man am ehesten als Affiliate erfolgreich sein kann
- Reise-Partnerprogramme und ihr Mehrwert
Geld verdienen mit Adwords Kampagnen
Man kann mit Google Adwords entweder für seine eigene Website werben, oder man verlinkt auf Websites die Produkte verkaufen und für den Verkauf erhält man dann eine Provision. Hier nun auf was man achten muss:
1. Affiliate werden
Um bei einem Affiliate-Anbieter aufgenommen zu werden, braucht man meist eine eigene Website die man als “Referenz” angibt. Die Website, für die man werben will, prüft dann die “Referenz”-Website und entscheidet dann ob man als Werbender aufgenommen wird. Hier sind drei der bekanntesten Affiliate-Netzwerke:
2. Gute Affiliates finden
Was ist ein guter Affiliate? Einerseits jemand bei dem man gut verdienen kann, denn es bringt natürlich nichts wenn man für jeden Besucher den man auf die Anzeige mit Adwords schickt, 20 Cent zahlt, aber nur 15 Cent pro Anmeldung bekommt. Man sollte sich schon im Eurobereich umschauen. Wieviele Besucher das angebotene Produkt kaufen, hängt von vielen Faktoren ab, aber man sollte bedenken das nicht jeder Besucher kauft, sondern nur ein Bruchteil davon und wenn dann einer kauft, soll die Kasse auch klingeln.
Was man noch beachten sollte:
- Das der Betreiber des Affiliate-Programms seine Werbetreibenden auf dem Laufenden hält was Änderungen angeht
- welche Bezahlmöglichkeiten der User hat und ob man aufjedenfall seine Provision erhält
- wie seriös der Anbieter bei der Auszahlung ist und beim zählen der “Konversion” (gute Infos im Affiliate Forum)
- wie sieht die Landing-Page für den Besucher aus, wird das Produkt gut hervorgehoben, ist sie übersichtlich und konzentriert sich auf das Wesentliche?
- wieviele ausgehende Links gibt es auf der Landing-Page (umso weniger, desto besser)
3. Adwords-Konto einrichten
Wenn du noch keinen Adwords-Account hast, dann halte Ausschau nach solchen bei denen man direkt 50 Euro geschenkt bekommt, damit läßt sich dann direkt die erste Kampagne starten (siehe lycos partnershop). Die Einrichtung selbst ist recht einfach und intuitiv, Google bietet zudem noch einige erklärende Dokumente und Kurse.
4. Keywords finden, Ausprobieren und optimieren
Hier eine kurze Einführung zu geben ist schwierig, denn dieser Bereich ist sehr komplex. Im Grunde genommen sucht man sich Keywords die zu dem Produkt des Anbieters passen und überprüft das diese auch häufig genug über Google gesucht werden (mehrere tausend mal im Monat). Ein sehr guter Einstieg (auf englisch) gibt es hier zu finden: 30 Day Challenge. Die Registrierung ist kostenlos (allerdings werden viele Daten verlangt) und dann hat man Zugriff auf etliche Videos und Audioquellen, schön geordnet nach Erfahrung (sehr für Einsteiger zu empfehlen).
Im Grunde kann man sich aber auch einfach so ans Affiliate-Marketing wagen und aus seinen Fehlern lernen und seine Adwords-Kampagnen optimieren. Allerdings kostet das mehr und man verbucht nicht so schnell Erfolge.
5. Erfolge festhalten
Man sollte immer seine Erfolge und Misserfolge festhalten um bei neuen Adwords-Kampagnen eine Liste gut-funktionierender Mittel zu haben, aber auch um zu wissen was einfach nicht funktioniert. Ausserdem ist eine tägliche Kontrolle der Kampagnen Pflicht, so kann man schnell sehen welche Keywords stark umkämpft sind (und damit unbezahlbar teuer werden) und welche Bereiche einfach schlecht laufen und wenig Konversions erzielen.
Viel Spass beim ausprobieren!
Peakvert – deutsche Chitika Eminimalls
Der Name erinnert zwar nicht an Obst und ist damit auch nicht so lustig wie Chitika EMiniMalls, die Funktionalität sieht allerdings zum verwechseln ähnlich. Peakvert wird vermutlich in Deutschland das sein, was die Chitika EMinimalls auf dem anderen Kontinent sind: Eine neue Form der Werbung im Internet bei der man pro Klick bezahlt wird.
Bislang gibt es auf der Website noch nicht viel zu sehen, anmelden geht auch noch nicht, das wird sich aber hoffentlich bald ändern. via: kloeschen.de
Adsense Game
Einfach genial, das Adsense Game, man kann hier zwar weder Erfahrung mit Adsense, noch sonst etwas gewinnen und ausserdem will Joel Comm damit sein Adsense Ebook vermarkten, aber es lohnt sich reinzuschauen, es zu spielen und Spass zu haben, perfekt für einen Sonntag Nachmittag.
via: webmaster blog
Endlich eine höhere Klickrate – Adsense Templates
Die Website, die die Adsense templates angezeigt hat, macht nun Promotion für ein Ebook, daher wurde der Link entfernt (danke an Tommy für den Hinweis).
Das “Bilder” neben (über oder unter) den Adsense-Anzeigen die Klickrate erhöhen, ist den meisten ja bekannt, doch welche Bilder dürfen platziert werden und vorallem wo und wie nah?
Viele Fragen auf die die Website marketingsyndrome.com nun mit ihren Adsense-Templates antwortet. Entweder lassen sich die Adsense-Anzeigen mit eingestellten Farben erstellen oder man nutzt einfach eines der vielen Adsense-Templates auf der Website. Leider kann ich nicht sagen inwieweit diese Templates von Google abgesegnet wurden, zumindest die mit den statischen Bildern dürften absolut keine Probleme bereiten, schließlich geht Google mittlerweile selbst schon hin und präsentiert teilweise Bilder neben den Adsense-Anzeigen.
Template 1 und 2 sind für mich die absoluten Favouriten, denn dort wird ein Bild genutzt um die Aufmerksamkeit auf zwei unterschiedliche Adsense-Werbeformate zu lenken.
