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Facebook Connect – das Rad nicht neu erfinden


Wie toll wäre es, wenn man nicht immer wieder bei Null anfangen muss, sondern direkt die innovative Idee umsetzen könnte? Wenn man nicht alles von der Registrierung, zum Login bis zum Userprofil wieder von Grund auf neuprogrammieren müsste, sondern einfach auf vorhandene Funktionalität zugreifen kann und nur die wirklich neue Idee implementiert?
Genau das ist der Grund, warum ich in jüngster Zeit von Facebook Connect so begeistert bin. Facebook Login- und Anmeldefunktionalität drauf auf die Seite, der User dem der Service gefällt verbindet mit einem Klick seinen Account mit meiner Seite und ist fortan ein Mitglied bei meinem Dienst. Keine Anmeldeprozedur für ihn, kein Programmieraufwand für mich. Zusätzlich kommt noch das enorme Potential der viralen Infrastruktur, die man, geschickt genutzt, für ein schnelles Wachstum seiner Seite verwenden kann.

Schade das es etwas vergleichbares noch nicht in Deutschland gibt und wohl auch erstmal nicht geben wird.

am März 12, 2009 um 19:29 Uhr | in Webdesign | 2 Kommentare

Quell-Code in WordPress ausgeben


Wer häufiger in seinen Blogbeiträgen Code ausgibt, der sollte sich ein Plugin besorgen was einerseits die Formatierung ordentlich umsetzt, andererseits für den Leser nützliche Zusatzfunktionen anbietet (z.b. den Quellcode selektieren). Im Webdesignblog habe ich bislang immer das Plugin Code Markup eingesetzt, für ein neues Projekt überlege ich derzeit, ob ich wieder dieses verwenden soll oder ein anderes. Ich poste einfach mal eine Liste an Plugins und ich wäre froh, wenn ihr mir eure Meinung bzw. eure Wahl mitteilen könnt:

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am Februar 5, 2009 um 17:33 Uhr | in Webdesign | 4 Kommentare

Neues Projekt mit WordPress unter der Haube


Ich arbeite derzeit an einem neuen Projekt, bei dem ich WordPress als Plattform einsetze. In den ersten Tagen hatte ich an der Grundlage einer eigenen Plattform gebastelt, dann ist mir aber relativ schnell aufgefallen, dass die meisten Funktionalitäten schon in WordPress gelöst sind und ich enorm viel Zeit spare, wenn ich statt einer eigenen Lösung, direkt WordPress verwende und nur Modifkationen und Erweiterungen via Plugins vornehme.

Deshalb bin ich auch gerade auf der Suche nach guten Artikeln die WordPress (am besten 2.7) als CMS verwenden und habe schon einige gefunden:

Weitere gute Tutorials gerne als Kommentar :)
Wäre auch an euren Erfahrungen interessiert, Probleme auf die ihr gestoßen seid, etc.

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am Februar 3, 2009 um 21:03 Uhr | in Webdesign | 5 Kommentare

Manche Projekte müssen einfach schlicht sein


Das ein Projekt nicht immer komplex und viele Features aufweisen muss, zeigt txtb.in sehr schön. Bei diesem Dienst geht es einfach darum, dass man mal schnell eine Notiz, ein paar Links, einen Text oder dergleichen (solange in Text umsetzbar) speichern kann um ihn entweder später oder an einem anderen Rechner abzurufen.

txtbin

TxtB.in ist super einfach gehalten, man hat ein Textfeld, speichert seinen Text ab, bekommt eine einfache URL auf dem man auf den Text zugreifen kann und gut ist. Ich nutze die Seite zum Beispiel um ein paar Links zu speichern, dann an den anderen Rechner zu flitzen (dort ist der Drucker) und mir die Sachen auszudrucken. Natürlich gibt es dafür andere Möglichkeiten, man kann sich die Links an die eigene Mail schicken oder man schreibt sie sich auf einen Zettel (sehr umständlich). Ich für meinen Teil finde dafür txtb.in genial.

Artikel lesen…

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am Januar 27, 2009 um 17:07 Uhr | in Webdesign | 4 Kommentare

Erfahrungsbericht “Getting Real”


getting-real

Ein Buch zum Thema Webdesign oder Web-Entwicklung zu verfassen ist nicht leicht. Entweder man behandelt die Technologien wie HTML, CSS, Javascript, etc. und läuft damit Gefahr, dass die behandelten Themen innerhalb kurzer Zeit nicht mehr aktuell sind oder man behandelt die Herangehensweise, wie man ein Webprojekt angeht, welche Aspekte wichtig sind und wie sie umgesetzt werden. Bei zweiterem läuft man leicht Gefahr, dass man anderen seine Sichtweise aufzwingt und diese eventuell nicht die optimale ist.

Im Buch “Getting Real – The smarter, faster, easier way to build a successful web application” (von 37signals) wird genau zweiteres behandelt und das auf eine Weise, die jedem Web-Entwickler die Augen öffnen wird. Als ich das Buch vor gut einem Jahr zum ersten mal durchlas, war ich von Kapitel zu Kapitel aufs neue beeindruckt, teilweise wurde meine Herangehensweise bestätigt, teilweise komplett reformiert. Die Kapitel sind sauber sortiert und lassen sich leicht scannen, so interessierte mich die Kapitel “The Organization” und “Staffings” nicht sonderlich, dafür “Priorities”, “Feature Selection”, “Process”, “Interface Design” und “Code” umso mehr.

Das wirklich geniale an diesem Buch ist, dass die Inhalte zeitlos sind und auf die unterschiedlichen Bereiche, die der Bereich des Webdesigners mitsich bringt, angewendet werden können. Es gibt wenig Bücher in unserem Bereich, dessen Inhalte einerseits wirklich eine neue Erkenntnis liefern, andererseits nicht schon irgendwo im Netz zu finden sind, daher lege ich es jedem meiner Leser ans Herz. Und wenn das alleine nicht schon reicht, vielleicht ein Argument, welches jeden Leser überzeugen sollte: Das Buch Getting Real steht kostenlos zum online lesen zur Verfügung, viel Spass :)

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am Januar 19, 2009 um 10:28 Uhr | in Webdesign | 3 Kommentare

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