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44 Tipps für mehr Traffic


    Traffic durch Maßnahmen auf anderen Websites

  1. die Website in Web-Verzeichnissen anmelden, macht viel Arbeit liefert aber teilweise guten Traffic
  2. Newsletter: Was in manchen Teilen mittlerweile durch Newsfeeds abgelöst wird, bewährt sich gerade bei der Rückgewinnung des Traffics: User die schon länger “nicht mehr da waren” erhalten so einen Hinweis doch nochmal vorbeizuschauen
  3. Content-Syndication durch Artikel auf anderen Websites traffic-generierende Backlinks setzen (Backlinks gegen Content – Artikel schreiben und Link bekommen)
  4. Kommentare in anderen Blogs bringen Traffic, aber nur wenn der gepostete Kommentar intelligent und interessant ist
  5. Das die Forensignaturen zwar mittlerweile auch schon unter die “Blindheit” der User fallen dürfte zwar bekannt sein, aber in stark besuchten Foren kann man mit guten Antworten immernoch Traffic auf die eigene Website bringen

  6. Ebay: Die Verkaufsseite nutzen um einen Traffic-generierenden Link auf die eigene Website zu erhalten
  7. Trage deine Website bei Technorati.com und anderen Pingdiensten ein pinge diese bei jedem neuen Artikel an
  8. Schreiben als Gastautor: Man kann Besucherströme zumindest kurzzeitig auf die eigene Website umlenken, wenn man einen interessanten Artikel auf einer anderen Website schreibt. Sollte die eigene Website genügend themenrelevanz aufweisen, wird der ein oder andere Besucher sicher auf deiner Website hängenbleiben
  9. seinen eigenen RSS/Atom-Feed bei so vielen Feed-Diensten wie möglich eintragen. Dabei sollte besonders auf viele Stichworte und eine gute/interessante Beschreibung des eigenen Feeds geachtet werden, sonst wird man in der Masse der Feeds nicht gefunden
  10. Such dir Fragen in Foren, die du mit einem deiner Artikel beantworten kannst, gib im Forum dann eine kurze Zusammenfassung und darunter den Link zu deinem vollständigen Artikel
  11. Tagge alle deine Artikel
  12. Traffic durch Optimierung der eigenen Website

  13. Gewinnspiele sind immer reizvoll und können, gerade durch posten des Gewinnspiels in “kostenlos-Portalen”, viel Traffic bringen
  14. etwas kostenlos anbieten was viele Menschen wollen und was sonst Geld kostet
  15. funktioniert nur wenn man mehrere Websites sein Eigen nennen kann: Die Verlinkung der Websites untereinander schiebt die Besucher hin-und her, Problem sind hier meist die unterschiedlichen Themen, die behandelt werden
  16. Starte einen Blogkarneval
  17. ein heiß umkämpftes Keyword in Suchmaschinen aufstöbern, sich auf dieses spezialisieren und mehrere Monate bis Jahre über dieses Thema Artikel schreiben, irgendwann wird man dann auf Platz 1 gelistet und erhält massig Besucher ;)
  18. Schreibe gute Artikel (leicht zu verstehen, keine Rechtschreibfehler, einprägsam, interessanter Titel, unique Wissen, Inhalt des Artikels liefert dem Leser etwas “was er gebrauchen kann”)
  19. Pflastere deine Website mit Möglichkeiten zum “social bookmarking”
  20. Nutze die Möglichkeit Trackbacks an andere Blogger mit gleichen Interessen zu schicken, somit verteilt sich den Artikel schneller und erreicht die Chance das der Blogger über deinen Artikel in seinem Blog schreibt, steigt
  21. trage für deine User einen Online-Contest aus, sowas hat schon immer Wellen geschlagen
  22. Traffic durch Offline-Optimierung

  23. Werbung in Magazinen und Zeitschriften erreicht viele Menschen auf einen Schlag, wenn der Dienst den du anbietest sich zudem noch interessant anhört, ist der User sicher gewillt die Domain in seinen Browser einzutippen
  24. lass deine Domain auf alles drucken was du hast: Stifte, T-Shirts, Hosen, Auto, Briefkopf, usw.
  25. Visitenkarten, da passt immer die ein oder andere Domain drauf. Sollte der Word-of-mouth-Faktor bei deiner Website allerdings nicht sehr groß sein, wird allein durch ein paar Visitenkarten kein großer Traffic-Ansturm ausgelöst
  26. Fernsehwerbung (dürfte sich in den seltensten Fällen ein Website-Betreiber leisten können und ist wohl eher “dating”-oder “günstiger”-Websites vorbehalten)
  27. Skurriler Traffic

  28. schreib Artikel die “aus der Reihe fallen”. Sowas wird gerne verlinkt und “sozial gebookmarked”
  29. bezahl Studenten dafür das sie mit deinem “Domain-Shirt” (T-Shirt mit Aufdruck der eigenen Domain) durch ihre Uni laufen
  30. Pressemitteilung (Warum steht das bei skurril? Weil es gerade für typische Websites wohl etwas ungewöhnlich ist)
  31. Lustiges/Interessantes Video auf YouTube hochladen, bekanntmachen und natürlich die eigene Domain an Anfang und Ende des Videos setzen
  32. Aus dem digitalpoint forum: “Find a drunken stripper to paint your URL on her back and run across the field during the Super Bowl”
  33. nimm dir ein kleines Sportflugzeug, bastel am Heck (also hinten) ein riesiges Banner mit deinem Domainnamen dran und flieg über soviele Großstädte wie möglich (gesehen bei “www.meinestadt.de”)
  34. sollte deine Website etwas “besonderes” anbieten, wäre vielleicht ein Artikel in Wikipedia, natürlich mit deiner Website als Link, möglich (Traffic von Wikipedia soll, laut digitalpoint-Forum, allerdings nicht viel bringen)
  35. Optimiere deine 404-Fehlerseite und schicken User, die auf dieser Webseite landen, direkt weiter zu deiner Startseite
  36. klassische Mittel zur Generierung von Traffic

  37. Google Adwords
  38. Bannertausch
  39. Besuchertausch (nur in den seltensten Fällen zu empfehlen)
  40. Pop-Under Werbung (Popups die sich hinter dem Browserfenster verstecken) sollen recht gut Traffic generieren
  41. SEO
  42. Spam (Ja, das gehört leider auch dazu)
  43. Linktausch (hängt stark vom Design der Linkpartner-Website ab, findet man dort nur einen Link-”Dschungel” empfiehlt sich der Linktausch höchstens zur Steigerung des Backlinks)
  44. Sonstiger Traffic

  45. social bookmarking: Auf Seiten wie digg.com, mister-wong.de, del.icio.us, usw. kann man auf seine Artikel oder direkt auf die Website verlinken. Wenn man seinen Usern genügend Möglichkeiten zum “bookmarken” gibt, verbreitet sich die eigene Website über diese Dienste
  46. word of mouth biete deinen Usern etwas an, das sie über deine Website reden läßt, word of mouth ist der stärkste Traffic-Generator
  47. nutze die Methoden von Affiliates: Biete deinen Usern etwas reizvolles, so daß sie die Kunde deiner Website weitertragen (bsp.: 100 Gummipunkte für jeden neuen User der sich registriert oder ähnliches)
  48. Füge die URL deiner Website in deine Email-Signatur ein
  49. Erstelle Plugins/Extensions für OpenSource-Produkte, zum Beispiel Firefox oder WordPress

Tipps für Affiliates

am August 17, 2006 um 07:39 Uhr | in Webdesign, Websites | 30 Kommentare

101 Wege seine Linkpopularität aufzubauen


101 Ways to Build Link Popularity in 2006, damit sollte erstmal jeder genügend Anreize haben, wie er seinen Pagerank verbessert, bzw. mehr Besucher auf seine Seite bringt. Schön finde ich die Einteilung in “guter” und “schlechter” Linkaufbau.

Meine Top 5 aus diesem Artikel:

  1. 1. Build a “101 list”. These get Dugg all the time, and often become “authority documents”. People can’t resist linking to these (hint, hint). – das kann ich nur bestätigen, solche Artikel sind ungewöhnlich und fallen auf. Natürlich muss man dazusagen das ein Großteil der Inhalte in solchen Artikeln nur Lückenfüller oder Wiederholungen sind
  2. 32. It is pretty easy to ask or answer questions on Yahoo! Answers and provide links to relevant resources. – Yahoo! Answers hat auch in Deutschland viele User, wenn man die beste Antwort für eine Frage hat, wird man permanent oben platziert und auch noch viele andere User werden den Artikel lesen und dann die Web-Adresse eventuell besuchen
  3. 48. Technorati tag pages rank well in Yahoo! and MSN, and to a lesser extent in Google. Even if your blog is fairly new you can have your posts featured on the Technorati tag pages by tagging your posts with relevant tags. – Technorati rules (wenn auch mehr für Amerikaner)
  4. 52. Order a beautiful CSS redesign. – Wer verlinkt nicht gern auf einen schönen Blog/Website
  5. 71. Engaging, useful, and interesting interviews are an easy way to create original content. And they spread like wildfire. – Davon gibt es in deutscher Sprache leider noch recht wenig, irgendwie trauen sich da die wenigsten ran. Ein gutes Beispiel (in englischer Sprache) ist thepodcastnetwork.com

am August 16, 2006 um 07:40 Uhr | in SEO, Webdesign, Websites | 8 Kommentare

Web2.0 – Potential, Aussichten und die Bubble – ein Interview mit 13 CEO’s


via: fischmarkt.de

Dieses Videointerview ist wirklich interessant, Michael Arrington, Betreiber von techcrunch.com hat 13 CEO’s (Chief Executive Officer – quasi der Chef im Ring) etwas zu Web2.0 und dem Potential für Websitebetreiber gefragt, mit dabei sind unter anderem:

  • David Sifry – Technorati
  • Chris Alden – Rojo
  • Jonathan Abrams – Socializr
  • Scott Milener – Browster

Das Interview geht ca. 25 Minuten, ich hab mal die (meiner Meinung) besten Äußerungen herausgestellt:

  • Die Web 2.0-Blase ist kleiner und betrifft weniger Menschen (im Web und drumherum) als die Web 1.0-Blase. Ausserdem waren sich die Interviewten nicht einig ob es überhaupt eine Blase ist die platzen wird
  • Zum Thema Web 2.0, vorallem zur Definition, gab es folgende Äußerungen:
    • Web2.0 – Social => es geht um die Menschen
    • die Kleinen bekommen mehr Macht (in Bezug auf große Unternehmen)
    • es ist eine Abkehr von Web1.0 und dem damit assoziierten Knall der DotCom-Blase. Somit wird das Web auch wieder interessanter für Investoren
  • die Websites werden nicht mehr von den Gründern gepflegt und versorgt, sondern von der Community und haben demnach mehr Potential zu wachsen und sich zu verändern
  • Das Fernsehen ist rückgängig denn die Menschen strömen ins Internet und holen sich dort ihre Unterhaltung und Informationen
  • Dienste werden kostenlos aufgrund von Adsense und anderen Werbemaßnahmen
  • Es gibt mehr Geld als es gute Ideen gibt, also fangt an gute Ideen zu finden

Ich fand es sehr interessant den “Großen” mal zuzuhören und kann dieses Video-Interview jedem empfehlen.

am August 8, 2006 um 21:33 Uhr | in Webdesign, Websites | 2 Kommentare

Der leidige Part einer Website – das Design


Das ich eine Null im designen von Webseiten bin kann ich derzeit wieder feststellen, doch bevor ich darüber anfange muss ich noch kurz erklären wie bei mir die Webseiten in der Regel entstehen:

Als erstes erfolgt natürlich die Analysephase, hat meine Idee Bestand, braucht das jemand? Dann gehts auf in die Planungsphase, die in der Regel auch sehr viel Zeit benötigt, aber hier mal gerade nicht so wichtig ist. Hab ich nun alles geplant geht es an die funktionale Umsetzung der Website. Dies hat zwei entscheidende Vorteile, erstens: “Form follows function”, ich sehe welchen Umfang meine Website hat und zweitens: ich kann das Design erstmal weit von mir wegschieben ;)

Nun komme ich aber doch früher oder später immer wieder an den Punkt wo ich den Zeichenblock auspacke und anfange zu zeichnen, das lasse ich dann aber spätestens nach dem dritten Blatt wieder sein, denn Großartiges habe ich damit bislang noch nicht erzielt. Nun gut, starte ich also Photoshop und versuche darin mein Glück, an dieser Stelle verweise ich an meinen Einleitungssatz indem ich darauf hingewiesen habe das ich im designen eine Null bin.

Danach wende ich mich meist nochmal frustriert der Funktionalität meiner Website zu, optimiere ein paar Kleinigkeiten und komme dann früher oder später zu dem Entschluß das alles Aufschieben eh keinen Sinn macht und fange an in Photoshop die Elemente meiner Website nach Usability-Kriterien zu platzieren. So muss ich mich nicht um Farben, Formen und Muster kümmern und behalte meinen Blick frei für das Wesentliche: den Benutzer der Website. Im Endeffekt habe ich dann eine weiße Fläche auf der überall unterschiedlich große Kästchen (Kasten?) platziert sind, mit jeweils ein paar Notizen dazu (Photoshop ist zwar kein Textprogramm, läßt sich dafür aber dennoch gut verwenden ;) ).
Somit habe ich quasi die Struktur meiner Website festgelegt und kann nun mittels CSS meine Elemente platzieren. Dann noch hier und da ein paar Kästchen eine Hintergrundfarbe geben (um die Aufmerksamkeit des Besuchers auf die wichtigen Bereiche zu lenken) und darauf hoffen das das Design ankommt, wie gesagt, Design ist nicht so mein Ding, aber ich gebe mir Mühe. In diesem Sinne, schönen Abend noch!

am August 1, 2006 um 19:57 Uhr | in Design, Webdesign, Websites | 2 Kommentare

Website-Idee kontrollieren


Wer eine gute Idee für eine Website hat, der hat meist direkt drei Fragen an sich selbst (bzw an die Idee):

  • bringt diese Idee einen Nutzen und kann ich dadurch Besucher anlocken
  • habe ich die nötige Erfahrung dies umzusetzen
  • und zuletzt: wurde das schonmal umgesetzt

Nichts ist motivierender als etwas umzusetzen was es noch nicht gibt, entweder weil man einen komplett neuen Ansatz hat, oder weil es innovativ und dadurch gänzlich neu ist. Doch woher weiß man das man der erste mit dieser Website-Idee ist, vielleicht wurde sie ja schonmal umgesetzt? Schließlich ist das Internet groß und man kann nunmal nicht alles überblicken. Doch bevor man sich nun einfach damit abfindet das das Internet unüberschaubar groß ist und man anfängt die Website-Idee ohne Prüfung umsetzten, sollte man vielleicht doch erstmal ein paar Methoden zur Kontrolle anwenden, denn es kann schon schockieren wenn man zu spät merkt, das der angestrebte Markt oder die ausgesuchte Nische eigentlich doch überfüllt ist.

Methoden zur Kontrolle

  • Google – die wichtigsten Keywords eingeben und schon sollte man zumindest eine Ahnung haben wer in der ausgesuchten Nische vertreten ist, wenn überhaupt. Hier sollte man an Variation der Keywords und an persönlicher Ausdauer nicht sparen, denn meist versteckt sich irgendwo im Google Index die eigene, schon umgesetzte Idee. Man muss allerdings nie mehr als die erste, maximal die zweite Suchergebnissseite prüfen, denn wenn sich dort nicht schon die Idee abzeichnet, sollte man sie auch in der Regel nicht tiefer im Index finden
  • Im Forum fragen – Webdesigner sind paranoid, so wenig Details wie möglich über die eigene Idee ausspucken, dies ist die Devise, doch eine Anfrage im Forum kann sehr viel bringen und wenn man es geschickt macht, verrät man auch nicht zuviel. Mein Tipp: Welches Problem löst eure Website-Idee? Dann formuliert eure Anfrage im Forum so, als hättet ihr dieses Problem und wollt dies nun durch einen Website-Service gelöst haben, sollte eine Antwort kommen und jemand euch auf einen Website-Service schicken wisst ihr schon mehr darüber ob eure Idee neu ist oder eben nicht
  • Messenger – Das gleiche könnt ihr per ICQ, MSN Messenger, Skype usw. machen, umso mehr Leute ihr befragt, desto höher ist die Chance das ihr jemanden befragt der so einen Service schon kennt

Ich empfehle jedem seine Website-Idee vorher ausgiebig zu kontrollieren, bevor es an die Umsetzung geht. Dies kann im Nachhinein viel Frust ersparen.

am Juli 31, 2006 um 17:37 Uhr | in Webdesign, Websites | Kein Kommentar

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