Branding - harmonisches Webdesign zwischen Corporate Identity und Corporate Design
Deine Website ist deine Kuh - also brandmarke sie. Mache deinen Besuchern klar wo sie sich befindet und zwar so, dass sie beim nächsten Erscheinen auf deiner Website direkt wissen das sie schonmal dort waren.
Es gibt vier Möglichkeiten dies zu tun:
- Favicon
- Farben
- Logo
- Struktur
Favicon
Bei einem Favicon handelt es sich um das kleine Symbol oben in der URL Zeile des Browsers. Setzt man ein Bookmark der Website wird dieses als markantes Icon verwendet und man erkennt sofort, zu welcher Website der Link gehört. Leider hat man nur 16×16 Pixel zur Verfügung, dort die verwendeten Farben und/oder ein markantes Zeichen unterzubringen ist nicht leicht, wie man ein Favicon erstellt und worauf man achten sollte, könnt ihr in dieser Anleitung nachlesen: Favicon erstellen Erhöhung des Corporate Designs
Farben:
Die Farbwahl ist immer sehr schwer und um eine bestimmte Wirkung zu erreichen, sollte man mit den psychologischen Wirkungen von unterschiedlichen Farben vertraut sein. Welche Farbe wie wirkt könnt ihr im Artikel Die Farben unseres Lebens nachlesen. Wichtig ist, das die einmal gewählten Farben auf allen Seiten beibehalten werden, sonst könnte dem Besucher assoziiert werden, das er sich auf einer anderen Website befindet.
Auch zuviele Farben aufeinmal sind keine gute Wahl, der Besucher kann sich nur schwer dran gewöhnen. Betrachten wir drweb.de schwarz und gelb, mit 2 Farben bleibt das Layout übersichtlich.
Logo
Das Logo ist das wichtigste für das Branding der Website. Wie auch bei den Farben muss man sich hier überlegen an wen sich das Internetangebot richtet und was kommuniziert werden soll. Einfach ist das allerdings nicht, nicht umsonst gibt es eine vollständige Website nur zum Thema Logodesign. Wichtige Regel, niemals das Design des Logos verändern oder abwandeln, denn sonst ist jeglicher Brandingversuch für die Katz.
Kreative Anregungen erhält man auf Templatemonster.com im Bereich Corporate Identity
Struktur
Das Logo ist links oben, am linken Rand ist das Menü und der Text kommt in die Mitte. So muss zwar nicht der Aufbau einer Website sein, ist aber zumindest sehr typisch. Wie man sich auch im Endeffekt entscheidet, danach sollte man beim gleichen Aufbau bleiben, wenn das Menü plötzlich von der linken auf die rechte Seite wandert, kann man die Usability direkt in die Tonne treten.
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