Durchstarten mit Google Adsense
Jeder der eine einigermaßen gutlaufende Website hat, kann mit Google Adsense noch einiges dazuverdienen. Das wichtigste Kriterium sind die Besucher und gut platzierte Adsense-Banner.
Doch bevor man dies alles machen kann, muss man sich bei Google registrieren, dies ist zwar nicht sonderlich schwer, dennoch bietet Google eine ausführliche Anleitung mit der jeder klarkommt (vorausgesetzt er kann englisch):
Wer in seinem Blog Adsense nutzen möchte sollte sich das Plugin “Adsense deluxe” downloaden. Hier folgt eine kurze Anleitung zur Einrichtung des Plugin:
- Downloaden und entpacken
- in den Ordner /wp-content/plugins/ das Plugin hochladen
- nun wird die adsense.php editiert,
- an die Stelle google_ad_client = “client-code-goes-here“; wird die persönliche Google ID geschrieben
- im Wordpress Backend unter /wp-admin/plugins.php das Plugin aktivieren
- es gibt nun ein neues Quicktag namens “Adsense” mit diesem kann der Code beliebig im Text platziert werden, aber achtet darauf das nicht mehr als 3 Werbeblöcke von Google benutzt werden dürfen
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4 Kommentare
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Hallo Christian,
ich habe Adsense jetzt auch installiert bei mir und es funktioniert wunderbar. Bis auf eine Sache: Wie kriege ich es hin, dass der Text in Artikeln um die kleine Anzeige herumfließt? Bei mir kommt immer ein fetter Absatz, das stört mich voll. Hast du einen Tipp?
LG
Katharina
Klar, das ist recht schnell implementiert. Also du musst deine Adsense-Anzeigen in ein “span”-Tagpaar einschliessen und diesem span-Tag gibst du die Eigenschaft zu floaten, also:
< span style="float: left;">
//Google Code
< /span>
P.S. Du kämpfst dich ja ganz schön durch meine Beiträge ;) schön das du Interesse daran findest!
Ja, das mache ich ;) Dein Blog ist einfach toll und man merkt total, dass du weißt, wovon du sprichst: Ich könnte hier stundenlang surfen und immer wieder etwas Interessantes finden! Einfach super, tolle Arbeit :)
Und sorry, wenn meine dummen Fragen nerven, aber neben dem Abi kann ich mir nicht gleichzeitig noch PHP und CSS beibringen ;)
Herrlich, sowas hört man gern! Die “dummen” Fragen sind nicht schlimm (es gibt ja keine dummen Fragen) und wenn sie so schnell zu beantworten sind wie die obrige, ist das überhaupt kein Problem, zumal es ja auch zum Artikel passt!!