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Revenue Share kann funktionieren


Ich denke das Revenue Share, also das Aufteilen der Einnahmen einer Website mit den Usern, wirklich funktionieren kann, vorausgesetzt man geht es richtig an.

Die meisten Portale sind Neugründungen, also Webseiten deren Domain gerade registriert wurde und die auch sonst nicht in den Suchmaschinen vertreten sind. Für Suchmaschinen ist solch eine Website erstmal nichts wert, es kann sich bei einer solchen Website ja auch um Spamseiten handeln, Authorität ist hier das Stichwort. Zudem kommt noch hinzu das solche Portale erstmal nur über wenige User verfügen und demnach es sich nicht sonderlich rentiert für einen Schreiberling, einen Artikel zu verfassen.

Was also muss eine gute Revenue Share-Seite bieten?
Ganz klar, Authorität, wenn eine Revenue Share Seite eine gewiße Authorität erlangt hat, kommen deren Artikel auch eher in den Google Index und das nicht nur für 4-7 Wortkombinationen ;)
Dadurch steigt natürlich die Attraktivität für Artikelverfasser, schließlich hat man meist zu dem Spezialgebiet XYZ selbst keine Website oder man hat eine, die aber über nicht genügend Authorität verfügt, so schreibt man einfach im alt eingesessenen Portal und bekommt dort seine Mühe entlohnt. Squidoo ist hier ein gutes Beispiel, hier kann man seine Artikel verfassen, alle erdenklichen Monetarisierungsmodule einbinden und zudem noch nen schönen Backlink auf seine Seite setzen, allerdings weiß ich nicht wie das mit der indexierung in Suchmaschinen aussieht, also ob die geschriebenen Seiten auch von Google gefunden werden oder eben nicht.


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am Mai 22, 2007 um 14:51 Uhr | in Geld verdienen | 1 Kommentar


1 Kommentare
  1. Gabriel, Mai 23, 2007:

    Zur Frage: ja die Seiten werden indexiert, Google listet ja grob 186.000 Seiten für squidoo.

    Ein weiteres Beispiel für eine Seite, die seine Schreiberlinge über Revenue-Share beteiligen möchte, ist shoppero.com. Allerdings ist das noch ein wenig beta, da wird sich sicherlich in den nächsten Wochen etwas tun (müssen).

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