Feed oder nicht Feed das ist hier die Frage
Feeds sind gut weil
- Der Leser die Website nicht immer besuchen muss um zu kontrollieren ob neue Artikel vorhanden sind
- Über den Feedreader lassen sich Artikel sehr leicht archivieren
- Mehrere Websites lassen sich sehr leicht gruppieren
- Kurze Ladezeiten da das Layout nicht im Feedreader mitgeladen wird
- Die Information steht im Vordergrund, Artikel werden nicht “interessanter” gemacht durch ein tolles Layout
- Die Artikel lassen sich viel leichter scannen
- Feeds gehören nicht nur zu Blogs, auch auf gewöhnlichen Websites und sogar in Foren findet sich ihr Einsatz wieder, es war noch nie so einfach an Informationen zu kommen und auf dem Laufenden zu bleiben
Feeds sind schlecht weil
- Informationsüberladung - es ist sehr leicht mehrere hundert Feeds in seinen Feedreader einzuspeisen, dies resultiert zwangsläufig in einer Überladung
- Die Besucher müssen nicht mehr die Website besuchen, was sich in einem Rückgang in den Werbeeinnahmen äußert
- Das Corporate Design der jeweiligen Website geht verloren da der User kein Layout angezeigt bekommt
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- Pingback: Bloganbieter.de » Blog Archive » Vor- und Nachteile von Feeds für Webseiten und Blogs on Juni 30, 2006
3 Kommentare
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Ich habe zwar meinen Zugang zu den einzelnen Blogs über einen Feedreader (Blod Bridge) lese aber die Artikel die mich interessieren im Browser, sprich ich öffne sie im Browser um sie komplett zu lesen. Dies weil nicht alle Feeds komplette Artikel zur Verfügung stellen, mir auch die Umgebung und das design der Seite nicht unwichtig ist, und es eigentlich einfach nur fair für den Autor ist!
Stimmt, mach ich auch, aber meist nicht aus dem Gedanken der Fairness (der durchaus berechtigt ist), sondern weil ich dort den Aritkel besser lesen und eventuell auch direkt meinen Kommentar dazu abgeben kann.
Hmmm. Feeds anzubieten ist gut weil damit der User die Wahl, ob er Neuigkeiten über seinen Feedreader oder aber direkt auf der Website konsumiert. Wie wärs damit? :-)