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Webdesign Guide - PDF


Lang hab ich dran geschrieben, nun ist er fertig. Der Webdesign Guide zum programmieren einer eigenen Web-Anwendung mit PHP, MySQL, Smarty, Pear, ModRewrite und Ajax. Das PDF ist 40 Seiten stark und ihr könnt es euch hier herunterladen:

Webdesign Guide - PDF

Wer sich erstmal das Ergebnis ansehen möchte findet hier alle Projektdateien als Rar-Archiv. Einfach entpacken, hochladen und in den folgenden Dateien “domain.de” durch die eigene URL oder durch “localhost” (bei einem lokalen Test) ersetzen:

  • register.php
  • loginform.tpl

Wenn ihr den Ordner entpackt, findet ihr dort die “wb_guide.sql”, darin stehen die nötigen SQL-Anweisungen mit denen ihr die Datenbank anlegen könnt.

Vielen Dank für alle Kommentare und Hinweise die ich während des Schreibens von euch bekommen habe!


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am Januar 22, 2007 um 17:07 Uhr | in Webdesign | 15 Kommentare

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8 Kommentare
  1. Thomas, Februar 1, 2007:

    Hallo, sehr gute Sache! Werd mir das mal zu Gemüte führen! Wie sieht es mit dem Copyright aus?
    Gruß Thomas

  2. Christian Strang, Februar 1, 2007:

    Hallo Thomas,
    du darfst das PDF als ganzes zum Download anbieten (auf deinem Blog oder wo auch immer), vorausgesetzt es wird deutlich, dass der Webdesignblog die Quelle ist. Hab ich damit deine Frage beantwortet?

  3. Pix-Planet Webdesign Berlin, Februar 13, 2007:

    Ich denke, dass ist ein sehr gute Beschreibung, jedoch nicht unbedingt für Anfänger geeignet. Vielen dank dafür!

  4. Martin, April 21, 2007:

    Ich wollte einfach mal danke sagen für diesen exzellenten Webdesign-Guide. In der Vergangenheit habe ich eigentlich fast ausschließlich statische Projekte betreut und mir für dynamischen Content externe Hilfe besorgt. Gerade weil das Thema so relativ komplex und unübersichtlich ist, habe ich mich immer wieder davor gedrückt, mich da einzuarbeiten.

    Danke Deines Webdesign-Guide, der klar und verständlich ist, habe ich mir jetzt endlich einmal - nicht zuletzt auch wegen der weiterführenden Links - die Basics zu Gemüte geführt und die Motivation gefunden, mich mit dem ganzen Thema näher auseinanderzusetzen. Insbesondere die Sache mit “mod_rewrite” war für mich früher immer ein Buch mit 7 Siegeln - jetzt hab’ ich es endlich kapiert ;)

    Mir ist nur eine Sache aufgefallen, die allerdings auch an meinem veralteten PDF-Reader liegen kann. Beim Kopieren der Code-Zeilen gab es das eine oder andere Mal Probleme mit den Zeilenumbrüchen im Originaldokument, wodurch z.B. ein Teil einer Kommentarzeile die nächste Zeile rückte und durch das fehlende “//” nicht mehr als Kommentar interpretiert wurde. Eine Stelle führte dann zu einer MySQL-Fehlermeldung.

    Aber ansonsten wirklich phantastisch - planst Du eine Fortsetzung des Guides? Ich denke mal, der Arbeitsaufwand ist enorm für sowas…

    Liebe Grüße,

    Martin

    P.S.: Sorry, wenn mein Eintrag hier doppelt auftauchen sollte - irgendwie hab’ ich Probleme mit dem Captcha

  5. Christian, April 21, 2007:

    Hallo Martin,
    danke für das Lob, ist gut möglich das der Code im PDF Probleme macht, das optimale Werkzeug um Code zu präsentieren ist mir noch nicht untergekommen, ob Wordpress, PDF oder andere Präsentationsformen, es gibt irgendwann immer Probleme damit, hoffe es ist nicht zu gravierend.

    Ob es eine Fortsetzung gibt kann ich noch nicht absehen, zumindest wüßte ich derzeit nicht mit welchem Inhalt. Allerdings, da nun die Grundlagen abgearbeitet sind, wäre eine Fortsetzung wirklich spannend, da man nun richtig tief in die Materie einsteigen könnte und auch interessante Beispiel-Anwendungen programmieren könnte. Vielleicht habt ihr ja Vorschläge für eine Fortsetzung, dann postet sie einfach hier.

  6. Daniel, August 17, 2007:

    Moin Christian,
    Vorweg erstmal ein großes Lob für deine Mühe, so eine Anleitung zu verfassen.

    Ich weiß nicht, ob es schon bekannt ist, aber mir ist ein grober Schnitzer aufgefallen, was Smarty betrifft:

    Zitat Seite 7:
    “Cache - Ordner: Habe selbst noch nicht herausgefunden, wozu dieser dient, denn die gecachten Dateien werden eigentlich im Ordner ‘Templates_c’ abgelegt.”

    Das ist falsch, in dem Ordner liegen die kompilierten *.tpl-Dateien. Ein Auszug aus dem Inhalt sieht z.B. so aus:

    Länder (TOP 10)
    _tpl_vars['stats_countries']; ?>

    Das ist ein Beispiel aus meiner Website, von der Statistik. Anstelle des PHP-Codes steht im Original eine Smarty-Variable. Smarty hat jetzt diese stats.tpl kompilliert und abgespeichert. Dies macht Smarty automatisch.

    Das hat aber nichts mit dem Cache als solchen zu tun, denn dieser muss erst explizit über “$smarty->caching = 1″ aktiviert werden. Dann, und nur dann, wird auch wirklich mit einem Cache gearbeitet und man kann sich dank der Funktion “is_cached” einige SQL-Abfragen sparen.

    Denn, derselbe Ausschnitt im Cache sieht dann plötzlich so aus:

    Länder (TOP 10)
    Hier steht jetzt eine Tabelle in - Tags

    D.h., aktiviere ich den Cache, dann werden die Werte fest eingetragen, und zwar als reiner HTML-Code. Außerdem wird jetzt nicht für jede *.tpl ein eigenes Pendant angelegt, es wird mehr gemacht. Wenn ich eine Datei, bspw. index.tpl habe, in welche ich über include noch header.tpl, content.tpl und footer.tpl eingebunden habe, dann wird diese im Cache mit den inkludierten Dateien komplett als HTML Code gespeichert, also faktisch wurde dann aus 4 einzelnen Dateien eine gemacht. So, wie Smarty das sonst bei jedem Aufruf erneut machen würde.

    Verwendet man den Cache, kann man sich alle SQL-Abfragen, die irgendwelche Variablen füllen, sparen. Denn Smarty legt komplette HTML-Seiten in den Cache und zeigt diese beim Aufruf einfach nur an.

    Im Übrigen kann man jeder Seite auch eine eigene ID geben, falls z.B. alle Inhalte über index.tpl ausgegeben werden, damit man zu jedem Link auch das passende Pendant im Cache findet.

    Und aus diesem Grund muss man Smarty ein “Cache”-Verzeichnis an die Hand geben, in dem es auch Schreibrechte hat. ;)

    Ich hoffe du nimmst mir diese kleine Belehrung nicht allzu krumm,

    Gruß aus’m hohen Norden,
    Daniel

  7. Daniel, August 17, 2007:

    *knirsch*
    Wordpress hat in weiser Vorraussicht natürlich die HTML-Tags gekappt. Das ist zwar löblich, aber in diesen Fall eher lästig.^^ Wer sich das angucken möchte, kann sich dann ja den Quelltext meiner Statistikseite ansehen. Der Link findet sich im Footer.

  8. Christian, August 17, 2007:

    Im Gegenteil Daniel, ich freue mich über sowas, vielen dank für die Aufklärung!! :)

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