Erfolgreiche Blogs – der 20 Punkte Plan
Einen eigenen Blog aufzusetzen ist heutzutage nur noch eine Sache von 5 Minuten, für einen guten Blog mit vielen unterschiedlichen qualitativen Inhalten braucht es allerdings etwas länger und meistens hilft es sich einfach mal hinzusetzen, einen Stift und ein Blatt zu nehmen und sich 20 Inhaltstypen für seinen Blog auszudenken.
Erfolgreiche Blogs
Die meisten Blogs beginnen ohne große Planung und die ersten 10 Artikel sind schnell geschrieben, doch was kommt dann? Meistens ersteinmal nicht viel, man bekommt einen Rythmus und bloggt einfach weiter, erfolgreich wird man damit aber nicht.
Die Planung
Erfolgreich werden Blogs mit drei wichtigen Dingen: Zeit, Kontinuität und Brainpower. Die ersten beiden Elemente sollten den meisten schon bekannt sein, der dritte Punkt ist allerdings der entscheidende. Jeder sollte sich einmal hinsetzen, ein Blatt Papier und einen Stift nehmen und sich 20 Punkte aufschreiben, welche Artikeltypen im eigenen Blog behandelt werden können.
Die 20 Artikeltypen des Webdesignblogs
Ich habe mir dazu mal für den Webdesignblog einige Gedanken gemacht:
- Themen der Gestaltungs-/ & Wahrnehmungspsychologie für besseres Webdesign
- Begriffe des Webdesign näher erläutern/betrachten (XPATH, XLINK, OML, ASP, usw.), auch anhand von Beispielen
- Neuerungen im Webdesign/ Zukunftsvisionen
- Website-Analysen und Verbesserungen
- Optimieren von Websites durch hinzufügen oder entfernen von Plugins
- Mittel für mehr Traffic/Besucher
- Video-Usability-Test von Websites
- Videotutorials
- Optimierung von Adsense und Affiliate für höhere Einnahmen
- Podcasts zu komplexeren Themen
- Erfolgreiche Internet-Firmen / Ideen analysieren -> warum sind sie so erfolgreich
- Interviews (Podcasts) mit erfolgreichen Webmastern/ Webdesignern
- Freie Domains inklusive der Idee dahinter den Besuchern anbieten
- to be continued…
Nun hoffe ich das das Anregung genug für euch war sich selbst hinzusetzen und einfach mal eine halbe Stunde zu überlegen. Es geht bei Websites nicht darum eine bestehende Website zu kopieren und darauf zu hoffen das man erfolgreich ist, sondern sich hinzusetzen und mit eigenen Ideen den Bereich den die eigene Website erfasst neu zu erfinden und dadurch zu erweitern und zu verbessern.
Lasst mich an euren Artikeltypen teilhaben!
Verwandte Artikel
- Erfolgreiche Webprojekte – Edison läßt grüßen
- Das Geheimrezept für eine erfolgreiche Website
- Ergebnis der Umfrage Wieviele Blogs betreut ihr
- 1. Blogkarneval zum Thema Webdesign – Noch eine Woche
- Die 5 Weisheiten für eine erfolgreiche Webanwendung
- Pingback: links for 2006-05-31 | Endl.de | Zielpublikum Weblog on Juni 1, 2006
8 Kommentare
Tut mir leid, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen.

Damit hast du recht.. Der Punkt Brainpower ist absolut wichtig. Wenn man es jedoch geschickt anstellt und einen gewissen kurzzeitigen, humorvoll-interessanten Schreibstil pflegt, kann man allerdings auch mit Mischmasch-Blogs ohne festgelegte Thematik weit kommen. Das sollte dann nur thematisch gegliedert sein.
Uhhh Brainpower…daran fehlt es mir anscheinend noch etwas ;)
Irgendwie blogge ich seit Monaten schon wie ein dummer, erscheine auch in Suchergebnissen relativ weit oben, aber bisher komme ich meist nicht über 500-600 Besucher am Tag hinaus. Sowas is schon frustrierend.
@Martin Boose, nimms sportlich. Du bist nicht der einzige, der schreibt, die Konkurrenz ist gross.
Ja das mit den Besuchern ist so eine Sache. Ich schreibe auch wie…, und die Besucherzahlen gehen rauf und runter. Ich denke jedesmal, das sollte sich stabilisieren. Aber die Wege der Besucher sind unergründlich. Wir werden nicht aufgeben! Unsere Zeit wird kommen!
Hy ich finde deine Tipps sehr gut und ich denke auch das man mit System und Kontinuirlichkeit bloggt. Ich hab da so meine Probleme mit demTraffic ich hab keinen wie änder ich das?
Generell ist es aus meiner Sicht eh empfehlenswert sich auf ein Thema zu spezialisieren, anstatt einen bunt gemischen Salat anzubieten. Man kann ja auch mal ein bisschen in andere Themenbereiche vordringen, aber grundsätzlich sollte man in einem gröberen Kontext bleiben. Als ich noch aktiv bloggte habe ich es so gehalten, dass ich versucht habe eigene Erfahrungen mit nützlichen Informationen für den Besucher zu mixen. Ein Blog darf schon etwas persönlich sein, aber wenn man nur über sich erzählt, interessiert es keinen. Also nehme man einfach die Schnittmenge aus eigenen persönlichen Erfahrungen und dem, was die Leute auch tatsächlich lesen wollen. Leider ist das Ergebnis daraus immer eine Kompromisslösung, aber zumindest eine erfolgversprechendere als nur sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.
Hey Dirk,
deine Artikel fand ich immer hervorragend und deinen Blog im insgesamten natürlich auch. Wer also sehen will wie man es machen sollte, kann sich hier einen Einblick verschaffen: http://blog.antikoerperchen.de/
Hallo,
ich finde die Info´s sehr wertvoll. Was mich jedoch noch interessiert ist folgendes:
Wenn ich mich z.B. bei feedburner anmelde, kann ich bei meinem google Blog zwischen zwei feeds auswählen:
Atom und rss.
Der google meta generator schreibt immer beide in den Quelltext. Welche Variante ist nun besser?